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Jessica langweilte sich, es waren Sommerferien und all ihre Freundinnen waren mit ihren Freunden oder Eltern in den Urlaub gefahren. Sie konnte diesen wunderbaren Sommer nun allein in der tristen Grossstadt verbringen, da ihre Eltern das kleine Reihenhaus, fuer das Vater so gerackert hatte, nicht unbeaufsichtigt lassen wollten. Jessicas Eltern aalten sich derweil auf Korfu in der Sonne, was musste sie auch so bloed sein und sich auf diese Wette einlassen. Ihre Eltern und sie hatten darum gewettet wer dieses Jahr das Haeuschen bewachen musste und Jessi hatte verloren. Heute war Freitag, das Thermometer zeigte 28 Grad Celsius und Jessica ueberlegte ob sie nicht ins Schwimmbad lesbische-Frauen fahren sollte. Sie war gerade 18 geworden, hatte lange braune Haare eine Superfigur mit recht grossen Bruesten und einem knackigen Arsch. Als Jessi so ihre Tasche packte kam sie ins gruebeln, warum haben alle einen Freund nur ich nicht, dachte sie. Ich sehe doch gut aus, ueberlegte sie weiter und bewegte sich, wie von Geisterhand gefuehrt, auf den grossen Spiegel im Schlafzimmer ihrer Eltern zu. Gedankenverloren oeffnete sie die Knoepfe ihrer Bluse und begann zaertlich ueber ihre wohlgeformten Rundungen zu streicheln. Ein prickelndes Gefuehl stieg in ihr auf und sie feuchtete ihren Zeigefinger an um damit in immer enger werdenden Kreisen ihre schon hervorstehenden Nippel zu kostenlose reiben. So erregt legte Jessica sich auf das grosse Ehebett und setzte ihre Entdeckungstour fort. Sie hatte es sich schon oft selbst gemacht, nicht nur mit den Fingern, manchmal nahm sie auch eine Kerze zu Hilfe um ihrer unbaendigen Geilheit Herr zu werden. Jessicas Gedanken kreisten um ihre Ex- Freunde, nie hatte es so richtig Spass gemacht, es war immer nur mechanischer Sex gewesen. Rein, raus , abspritzen und fertig. So richtig Lust hatte Jessi dabei nie verspuert. Ihre Beziehungen haben nie laenger als 3 Monate gehalten, dann hatte sie die Nase voll von diesen "Rammlern" wie sie sie nannte. Mittlerweile hatte sich Jessica auch ihres Lesbenbilder knappen Minis entledigt und lag nackt vor dem Spiegel. Ihre Schenkel waren weit gespreizt, so dass sie im Spiegel genau ihre nasse, glitschige Lusthoehle bewundern konnte. Sie mochte ihren Koerper. Jessica rieb zaertlich ueber ihren geschwollenen Kitzler, dabei warf sie den Kopf in den Nacken und genoss die herrlichen Gefuehle. Mit der rechten Hand spielte sie weiter an ihren erigierten Nippeln. "Ach koennte mich doch jetzt jemand so richtig nehmen" dachte Jessica bei sich und schob drei Finger ihrer linken Hand in die geile Spalte. Sie begann sich rhythmisch mit den Finger zu ficken und kam schon nach wenigen Stoessen zum Hoehepunkt. Jessica war geil, aber Friefickmuschi immer nur Selbstbefriedigung konnte es nicht sein, sie wollte losziehen und sich wenigstens fuer heute einen unersaettlichen Schwanz besorgen, aber keinen "Rammler", sondern son richtig tollen Typen der alle Spielarten des Sex mit ihr ausprobieren wuerde. Sie packte ihre Tasche zu Ende, zog wieder ihren knappen Mini und eine sehr freizuegige Bluse an und machte sich auf den Weg ins Schwimmbad. Jessica trat vor die Haustuer und genoss die brennenden Sonne auf ihrer Haut. Sie schwang sich unbekuemmert auf ihr Fahrrad und radelte gemaechlich zum Freibad. Gegen 10.00 Uhr erreichte sie sichtlich abgekaempft und schweissgebadet das wunderbar im Wald gelegene Schwimmbad. Ihre Bluse war so nass, Muschi dass sich deutlich die Rundungen ihrer strammen Brueste darunter abzeichneten. Wenn man genau hinsah, konnte man die rosigen Knospen durchscheinen sehen. Sie schloss ihr Rad ab und stellte sich in die Schlange der auf Einlas wartenden Besucher. Vor ihr stand ein Junge von ca. 23 Jahren, er war grossgewachsen, braungebrannt mit maechtig breiten Schultern und blonden Haaren. Er war genau der Typ der Jessicas Gefuehle in Wallung bringen konnte. Ihr Entschluss war schnell gefasst "Den oder keinen" dachte Sie bei sich und soweit sie sehen konnte war er solo ! Die Besucherschlange bewegte sich traege auf den Eingang zu. Jessi trat absichtlich einen Schritt vor um lecken langsam auf Tuchfuehlung zu gehen. Ihre Brueste beruehrten dabei ganz leicht den Ruecken ihres Vordermannes. Jochen, so sein Name, bemerkte die zaertliche Beruehrung an seinem Ruecken, dachte sich aber weiter nichts dabei und blieb ohne Reaktion. Die Schlange naeherte sich weiter dem Tor und Jessica nahm einen zweiten Anlauf. Sie bueckte sich seitlich an Jochen vorbei um Kleingeld fuer den Eintritt aus ihrer Tasche zu angeln. Dabei beruehrte sie wieder wie zufaellig mit ihren Bruesten seine Hueften. Jessi machte dies alles betont langsam, damit Jochen recht lange der zaertlichen Beruehrung ausgesetzt war. Nun nahm auch er Notiz von ihr, denn er schaute zur Seite um zu Lesbensex sehen wer denn wohl dort an seiner Seite stand. Den ersten Blick den Jochen erhaschen konnte fiel in Jessicas verschwitze Bluse. Er sah den Ansatz ihren Wonnehuegel und als sie sich langsam aufrichtete erkannte er erst die Dimensionen ihrer Oberweite. Jochen blieb die Spucke weg, fuer einige Sekunden schaute er wie gefesselt auf Jessicas herrlich straffen Brueste. Jessi genoss ihren kleinen Erfolg und laechelte Jochen vergnuegt entgegen. Ihre Blicke trafen sich und Jochen wusste nicht so recht ob er nun verlegen wegschauen sollte. Er hielt ihrem Blick stand. Die Besucherschlange trottete weiter und Jochen musste achtgeben nicht zu stolpern, so fasziniert war er von Jessicas Erscheinung. Lesbians Als Jessi bemerkte dass Jochen sich nicht mehr von ihrem Koerper loesen konnte sprach sie ihn an: "Bist wohl nicht das erste Mal hier, so braun wie Du schon bist." Jochen brauchte einen Moment um zu begreifen das er gemeint war, laechelte und antwortete etwas zoegernd: "Nein, ich komme jeden Tag." "Das werden wir noch sehen.", dachte Jessica bei sich und an Jochen gewandt sagte sie: " Ich bin Jessica, wie ich sehe bist du auch allein hier, wollen wir nicht zusammen die Sonne geniessen ?" Jochen war platt, so eine Superfrau und dann diese Frage. Er sagte spontan ja. Nun waren sie an der Reihe Lesben den Eintritt zu bezahlen. Jochen uebernahm Jessicas Kosten und die Beiden suchten sich ein sonniges Plaetzchen, etwas abseits vom grossen Getuemmel. Nun stellte Jochen sich endlich vor, er hatte wohl endlich erkannt, dass Jessica keine Witze machte. "AH, erstmal raus aus den Klamotten", stoehnte Jessica und positionierte sich so vor Jochen, dass er unweigerlich jede ihrer Bewegungen beim Ausziehen beobachten musste. Zuerst flogen die Schuhe ins Gras, dann folgte mit einem provozierenden Laecheln die schweissnasse Bluse. Ganz langsam oeffnet Jessica Knopf um Knopf und gab somit immer ein Stueckchen mehr ihren noch schneeweissen Brueste dem Sonnenlicht preis. Jochen schaute dem Schauspiel gebannt zu und spuerte, dass nackte es bald in seiner Shorts zu eng werden wuerde. Nun lagen Jessicas Titten frei und sie begann gekonnt den knappen Mini abzustreifen. Darunter trug sie ebenfalls nur nackte Haut. Jochen verschlug es den Atem, die Beule in seiner Shorts war deutlich zu sehen. Er betrachtete Jessica von Kopf bis Fuss, sein Blick verschlang jede Faser ihres wohlgerundeten Koerpers. Jessi musste unweigerlich laecheln als sie die Beule in Jochens Hose sah. "Da moechte auch jemand an die Sonne" sagte sie verschmitzt. Bei diesen Worten bueckte sie sich vornueber um aus ihrer Tasche das Bikiniunterteil zu hohlen, Jochen hatte nun freie Sicht auf ihren knackigen Arsch, er sah durch Frauen die leicht gespreizten Beine Jessicas Schamlippen. Wenn das Spiel so weiterging wurde er noch verrueckt. Er konnte doch nicht jetzt die Hose ausziehen, "So viele Leute hier und ich hab nen Rohr um drei Gebetsschwestern zu versorgen" dachte er, aber noch bevor er den Gedanken zu Ende gebracht hatte uebernahm Jessi die Initiative. Mittlerweile wieder leicht bekleidet, mit ihrem orangenen Stringhoeschen, drehte sie sich zu Jochen um und befreite seinen steifen Schwanz aus seinem Gefaengnis. "Hui, was fuer ein Prachtstueck", stiess Jessica hervor und begann zaertlich vom Schaft zur Eichel zu streicheln. Sie spuerte deutlich wie Jochens Erregung stieg und hielt inne mit ihren Beruehrungen. Jochen lesbische-Frauen zog etwas verlegen seine Badehose ueber. Jessica war sich ihrer Sache nun sicher, sie wuerde diesen Mann hoerig machen, das nahm sie sich vor. Jessica lehnte sich zurueck und bat Jochen ihr doch den Ruecken einzucremen. Die kalte Sonnenmilch lies Jessicas Haut in eine Gaensehaut uebergehen und Jochens zaertliche Massagebewegungen verfehlten ihre Wirkung auch nicht. Sanft verteilte er die Fluessigkeit und knetete dabei Jessicas Ruecken zaertlich durch. Seine Finger strichen ueber ihre Lenden und liessen Sie wohlig erschauern. Manchmal glitt er ab, so dass er wie unbeabsichtigt die Aussenseiten ihrer Brueste streifte. Jessica unterstuetzte diese Initiative indem sie sich auf ihre Ellenbogen aufstuetzte. Jochen verstand den kostenlose Wink und begann langsam ihre Titten zu massieren. Mit seinen glitschigen Fingern spielte er an Jessis hervorkommenden Nippeln, dann griff er wieder fest zu, lockerte den Griff um gleich darauf wieder die Brustwarzen zu erregen. Bei jeder dieser Beruehrungen stoehnte Jessica leise auf, sie spuerte wie sie langsam immer feuchter im Schritt wurde durch diese sinnliche Massage. Sie musste sich etwas einfallen lassen, sie wollte mehr, viel mehr....... Jessica drehte sich auf den Ruecken und praesentierte Jochen ihre geballte Weiblichkeit. "Komm", sagte sie," wir gehen ins Wasser. Mit diesen Worten umschlang sie Jochens Nacken und ihre Lippen fanden sich zu einem stuermischen Kuss. Jochens Zunge hatte kein Lesbenbilder Problem in Jessicas Mund einzudringen. Er spielte mal wild mal zaertlich mit Ihrer Zunge, ihrem Gaumen und ihren Zaehnen. Sein Schwanz reagierte sofort auf diesen Kuss, er zuckte und nutzte jeden Millimeter der engen Badehose um sich auszudehnen. Die Beiden loesten sich widerwillig voneinander und Jessica legte ihr viel zu knappes Oberteil an, dann ging es endlich ins Wasser. Die Abkuehlung tat gut. Sie schwammen ein paar Bahnen und trafen sich dann am Beckenrand wieder. Jessica war zuerst da, sie stand provozierend mit abgestuetzten Armen im Wasser, so dass Jochen deutlich die Ansaetze ihrer Brueste unter der Oberflaeche sehen konnte. Er schwamm ihr direkt in die Friefickmuschi Arme, tauchte ab und spielte mit seiner Zunge um ihren Bauchnabel. Dann stellte er sich vor Jessi in ihre gespreizten Beine. Ihre rechte Hand wanderte in Jochens Hose und strich unablaesslich ueber seinen schon wieder steifen Schwanz. So gut es ihr in dieser Stellung moeglich war griff Jessica nach seinem prall gefuellten Sack. Sie lies vorsichtig seine Eier in ihrer Hand auf und ab tanzen. Jochen konnte sich kaum noch beherrschen und schob seinerseits eine Hand in Jessicas Tangahoeschen. Deutlich spuerte er ihre geschwollenen Schamlippen und den frech hervorragenden Kitzler. Zwei Finger fuhren langsam tief in Jessicas Lusthoehle, mit dem Daumen spielte er weiter an Jessis Muschi Kitzler. Jessi stoehnte auf, dieses Spiel im Wasser machte sie doch maechtig geil. Sie lies von Jochens pulsierendem Schwanz ab, schlang ihre Arme um seinen Nacken und kuesste ihn wild. Jochen wurde wahnsinnig, er stiess immer wilder in Jessis Spalte. Vor Erregung biss Jessica Jochen in die Lippe und stoehnt immer lauter auf. Jochen lies von ihr ab, h tief Luft und tauchte vor Jessica unter. Er schob ihr Hoeschen bei Seite und leckte mit seiner Zunge ueber den prall stehenden Kitzler. Leider musste er zwischendurch immer wieder auftauchen, aber nach dem fuenften Anlauf war Jessi soweit, sie kam zum Orgasmus und krallte ihre rotlackierten Naegel lecken in Jochens Schultern. Jochen, immer noch nicht zum Schuss gekommen, er schnappte nach Luft, diese Tauchaktion hatte ihn ganz schoen geschlaucht. "Nun zu Dir" fluesterte Jessica ihm ins Ohr und streichelte wieder fest ueber seinen steinharten Schwanz. Die Beiden tauschten die Plaetze, so dass Jessi nun vor Jochen stand. Sie spielte mit ihren Fingern an Jochens Prachtstueck und als sie merkte, dass er es nicht mehr lange aushalten wuerde tauchte auch sie unter . Jessica wichste dabei unablaessig weiter, holte Jochens Schwanz komplett zum Vorschein und nahm ihn tief in den Mund. Sie reizte seine Eichel mit ihrer Zunge und als er kam genoss sie jeden Lesbensex Tropfen seines Saftes. Sie saugte ihn aus. Das Ganze dauerte nur wenige Sekunden. Wieder an der Oberflaeche umarmten sich Jessica und Jochen heiss und innig. Jochen schmeckte sein Sperma als Jessica ihn hemmungslos kuesste. Es war das erste Mal fuer Jochen aber er wusste sofort, dass er diesen Geschmack lieben wuerde. Als sei nichts gewesen zogen die Beiden noch ein paar Bahnen und legten sich dann wieder in die pralle Sommersonne. Der Tag verlief angenehm und ruhig und mit diversen zaertlichen Massagen und Kuessen. Gegen 18.00 Uhr machten sich Jochen und Jessica auf den Heimweg. Sie verabredeten sich fuer 21.00 Uhr zum Essen bei Jessica. Jochen konnte Lesbians noch nicht ahnen was ihn dort erwarten sollte. Jochen freute sich schon auf den Abend mit Jessica, endlich lernte er mal eine Frau kennen, die genau wusste was sie will. Bei dem Gedanken an Jessica regte sich sein bestes Stueck schon wieder. Jochen zog sich aus und stieg unter die kuehle Dusche. In Gedanken bei Jessi spielte er mit seinem halbsteifen Schwanz, der sich dankbar zur vollen Groesse aufrichtete. Jochen schloss die Augen und malte sich aus es sei Jessicas Hand die ihn streichelte. Er war wieder in voller Erregung, nahm die Brause von der Wand und lies den Wasserstrahl seine Eier massieren. Er fuehlte wie Lesben sein Saft in seinem Schwanz aufstieg und begann schneller zu wichsen. Kurz vor dem Abspritzen hoerte Jochen auf, er mochte es in dieser Phase unterbrochen zu werden, der Schmerz des aufgestauten Saftes steigerte seine Erregung. Immer und immer wieder brachte er sich bis kurz vor den Hoehepunkt um dann doch nicht zum Schuss zu kommen. Jochen konnte nicht mehr stehen, er stieg aus der Dusche, trocknete sich notduerftig ab und schmiss sich auf sein Bett. Sein Pfahl ragte senkrecht nach oben. Mit der Zeit hatte Jochen herausgefunden, dass er es gern mochte, wenn er etwas in den Arsch gesteckt kam. Da er schon recht lange allein nackte lebte und seine Damenbekanntschaften nie so innig waren um dies zu offenbaren hatte er sich einen Analvibrator gekauft. Der Vibrator lag immer griffbereit unter seinem Bett. Jochen holte ihn hervor, bestrich ihn mit Gleitcreme und fuehrte ihn sich langsam ein. Wohlige Schauer durchliefen seinen zum zerreissen gespannten Koerper als er den Schalter mittlere Vibration stellte. Er wuenschte Jessica koennte ihn so sehen. Dieser Gedanke lies ihn nicht mehr los. Seine Finger schlossen sich wieder um seinen Schwanz, er legte sich zurueck genoss die sanften kreisenden Bewegungen des Vibrators. Langsam begann er an seinem Schaft auf und ab zu streicheln, manchmal stoppte er und spielte mit angefeuchteten Frauen Fingern an seiner Eichel. Er strich am Rand der Eichel entlang oder rieb mit der speichelfeuchten Handflaeche zaertlich ueber die Kuppe. steigerte sich ins unermessliche und als er wieder mal kommen wollte lies er sich endlich gehen. Er rieb mit festem Griff immer fordernder ueber sein prall stehendes Glied und schob dabei den Analvibrator mit der anderen Hand immer tiefer in seinen Arsch. Jochen konzentrierte sich voll auf seinen Orgasmus nun gab es kein Zurueck mehr, gleich wuerde sein Sperma aus ihm herausschiessen. Er hoerte auf zu wichsen und stiess sich mit dem Vibrator dem Hoehepunkt entgegen. Unter einem wilden Aufschrei schoss sein Saft aus ihm lesbische-Frauen heraus und verteilte sich ueber seinen Bauch. In seiner Erregung schleckte er sein Sperma von den Fingern und genoss es. Es erinnerte ihn wieder an den Morgen mit Jessica. Nun musste er wieder Duschen und vielleicht noch eine Stunde schlafen bevor er sich auf den Weg zu Jessica machte. Jochen stellte seinen Wecker auf 20.15 Uhr und legte sich hin. Er schlief tief und fest, er tankte neue Energie die er noch noetig haben wuerde. Ausgeruht und in freudiger Erwartung machte Jochen sich auf den Weg zum Reihenhaeuschen von Jessicas Eltern. Jessica hatte das Abendessen bereitet. Im ganzen Haus duftete es nach frischer Lasagne. Sie hatte noch kostenlose Zeit gefunden sich zurecht zu machen. Jessi trug einen roten Body, der ihre Brueste sehr betonte und im Schritt geoeffnet werden konnte, darueber hatte sie ein leichtes Sommerkleid gezogen, das "leider" eine Nummer zu klein geraten war. Jessica bewunderte sich im Spiegel als es an der Tuer laeutete. Ein letzer Strich durchs Haar und schon sprang Jessi die Stufen hinunter zur Haustuer. Sie oeffnete und begruesste Jochen mit einem heissen innigen Kuss. "Schoen, dass Du da bist", sagte Jessi, "ich hab was besonderes fuer uns vorbereitet." Jochen dachte dabei sofort ans Essen, doch Jessicas Laecheln verriet ihm, dass sie wohl an andere Dinge dachte. Die Beiden machten Lesbenbilder es sich im Esszimmer bequem und genossen die Lasagne. Als Dessert gab es rote Gruetze mit Sahne, serviert auf ganz besondere Weise. Nach der Lasagne verschwand Jessica fuer ein Weile in der Kueche, sie lies ihr Kleid zu Boden gleiten, legte ihre prachtvollen Titten frei und kam mit einem Topf voll Gruetze sowie einem riesigen Becher geschlagener Sahne ins Esszimmer zurueck. Jochen verschlug es den Atem, als er Jessica in ihrem geilen roten Body kommen sah. "Der Nachtisch" laechelte Jessi, "ich hoffe Du hast noch Appetit". Und ob Jochen den hatte. Sein Schwanz meldete sich wieder zurueck, er spuerte deutlich, dass er sich bereits aus seinem Friefickmuschi Slip geschoben hatte und bald befreit werden musste. Jessica stellte mit provozierendem Laecheln die Toepfe auf den Tisch, nahm einen kleinen Loeffel und gab auf ihre linke Brustwarze etwas Gruetze und auf die rechte etwas Sahne. Jochen war baff, das hatte er nicht erwartet. Er stand auf und ohne ein Wort schleckte er Jessica den Nachtisch von den Bruesten. Seine Zunge umspielte Jessicas erregte Nippel und entlockte ihr ein wohliges Stoehnen. Jochen bestrich abermals Jessicas Brueste mit der Nachspeise und machte sich ans Werk diese wieder zu saeubern. Jessica wurde immer geiler, sie spuerte wie es ihr feucht im Schritt wurde. Sie legte sich in Jochens Muschi Arme und bekam so beide Haende frei. Sofort machte sie sich daran Jochens bebendes Glied zu befreien. Kaum war der Guertel offen sprang auch schon keck die Spitze des steifen Schwanzes hervor. Jessica streifte Slip und Jeans herunter waehrend sie mit einer Hand Jochens Eier massierte. Sie drueckte Jochen auf seinen Stuhl zurueck und begann seinen riesigen Schwanz mit Gruetze und Sahne zu verzieren. Jessi leckte als haette sie ein Eis vor sich, erst sanft die Sahne von der Eichel, dann fuhr sie mit der Zunge an Jochens Schaft entlang um die heruntertropfende Gruetze zu geniessen. Jochen wurde wahnsinnig, er spuerte wie sein Saft langsam in ihm aufstieg. lecken Diese Frau war pures Dynamit. Als Jessica das Pulsieren in Jochens Schwanz bemerkte lies sie von ihm ab, denn sie wollte ihn noch moeglichst lange hinhalten. Jochen spuerte den Schmerz der Erregung in sich aufsteigen, er konzentrierte sich und konnte so einen Abgang in letzter Sekunde verhindern. Jessica hatte es sich auf dem Tisch bequem gemach, sie hatte ihre Schenkel gespreizt und Jochen sah wie ihre Liebessaefte bereits den Stoff des Bodys durchdrangen. Er stand mit weichen Knien auf, sein Schwanz ragte wie eine Lanze von ihm ab, und ging auf Jessica zu. Dieses Bild steigerte Jessis Geilheit, sie oeffnete gekonnt die Knoepfe zwischen ihren Schenkeln Lesbensex und gab Jochen den Blick auf ihre intimste Stelle frei. Ihre Beine spreizte sie noch etwas, damit ihm auch ja nichts entging. "Setz Dich drueben auf Sofa und geniess das Abendprogramm", sagte Jessi mit zweideutigem Unterton. Jochen ueberlegte nicht lange, er ging zum Sofa und nahm Platz. Mittlerweile hatte Jochen seine Sachen abgelegt um nicht in die Zwickmuehle zu geraten wenn es losging. Von seinem Platz aus konnte Jochen wirklich alles genau betrachten, er sah den geschwollenen Lustpfoertner und den Eingang ihrer triefenden Lusthoehle. Jessi begann sich zwischen den Beinen zu streicheln, sie rieb zaertlich ueber ihren Kitzler und fickte sich langsam mit zwei Fingern. Es Lesbians erregte sie ungemein, dass Jochen ihr dabei zusah. Nach einer Weile unterbrach Jessi ihre Taetigkeit und verschwand mit einem leisen "Warte mal nen Moment" in ihrem Zimmer. Keine 30 Sekunden spaeter war sie wieder da. Jessica kniete sich auf den Tisch und Jochen konnte nun von hinten ihr immer noch nasses Gewoelbe betrachten. Er bewunderte ihren wohlgerundeten Hintern und ertappte sich bei dem Gedanken Jessica in den Arsch zu ficken. In seiner Phantasie hatte er schon viele Praktiken durchgespielt, aber in der Realitaet sah alle manchmal anders aus. Jochens Gedanken wurden von einem lauten Lustschrei unterbrochen, er sah auf zu Jessica. Jessi hatte aus ihrem Zimmer Lesben einen 20 cm Dildo geholt und dieser steckte bis fast zum Anschlag in ihrer Moese. Genuesslich stiess Jessi den Kunstschwanz in ihr Loch, mal drehte sie ihn, mal zog sie ihn raus und streichelte damit ueber ihren Kitzler. Mit der freien Hand massierte sie ihre wunderbaren Titten. Jessica leckte ihren Zeigefinger an und umspielte mit dem feuchten Finger ihre stehenden Nippel. Mit festen fordernden Stoessen brachte Jessica sich zum ersten Hoehepunkt des Abends. Sie schrie ihre Lust raus als sie kam. Joch rueckte unruhig auf dem Sofa hin und her, soviel Geilheit auf einmal machte ihn nervoes. Jessica beendete ihr Spiel mit einem zufriedenen Grinsen. "Hat es nackte Dir gefallen ?" , fragte sie obwohl sie die Antwort schon kannte. Jochen war immer noch nicht faehig etwas zu sagen, Jessicas Lustschreie gellten noch in seinem Kopf nach. "Du armer Kerl", seufzte Jessi mit gespieltem Mitleid "musst hier schmachten, waehrend ich schon meinen Spass hatte, aber das ist nun vorbei!" Mit diesen Worten stieg Jessi vom Tisch und bedeutete Jochen ihr zu folgen. Was mochte diese Frau nun vorhaben ?? Es war gerade erst 22.00 Uhr und die Nacht hatte begonnen. Gedankenverloren folgte Jochen Jessica in ihr Zimmer unterm Dach. Schon auf dem Weg dorthin wurden seine sexuellen Phantasien wieder wach. Jessica stieg vor ihm Frauen die steile Treppe hinauf, ihre nasse Muschi lies bei jedem Schritt etwas von der kostbaren Liebsefluessigkeit ueber Jessicas Schenkel rinnen, so dass sich schon nach wenigen Schritte ein kleines Rinnsal gebildet hatte. Jessica war in einem Zustand hoechster Erregung und ein Ende war nicht abzusehen. Jochen genoss die geile Aussicht, die Jessis prachtvolles Hinterteil bot. Ob er wohl hier endlich seine Phantasien ausleben konnte ? Konnte er dieser geilen Frau sein kleines Geheimnis anvertrauen ? Jochen war uebergluecklich, doch wusste er nicht ob Jessica ihn nicht nur benutzen wollte um ihre Gier zu befriedigen. All diese Gedanken schossen ihm in den wenigen Augenblicken durch den Kopf als lesbische-Frauen sie beide die Treppe hinauf stiegen. Ueber all diese Dinge konnte er spaeter noch nachdenken, jetzt gab es wichtigeres zu tun. Jessica oeffnete die Tuer zu ihrem Reich. Ihr Zimmer war nett eingerichtet, es gab eine kleine Sitzecke mit einem Ledersofa und einem Tischchen, einen grossen Schrank und ein uebergrosses Bett mit Messing Pfosten. Die Decke des Zimmers hatte schon etwas besonderes, sie bestand aus unzaehligen Spiegelplatten. Beleuchtet wurde der Raum durch indirektes Licht aus dem Schrank. Das grosse Bett wirkte in dieser schummerigen Atmosphaere sehr einladend. Jessica setzte sich auf die Kante und Jochen folgte ihr. "Nun sollst Du auch endlich Deinen Spass haben", fluesterte Jessi kostenlose ihm ins Ohr und umschlang seinen Hals. Jochen lies sich in die Kissen sinken und die Beiden kuessen sich erst zaertlich, dann immer leidenschaftlicher. Ihre Zungen fochten einen regelrechten Krieg aus. In diesem Kuss lag alle Leidenschaft, alles Verlangen. "Hast Du Lust auf ein Spielchen?". fragte Jessi und strich sich mit beiden Haenden die Schenkel. "Aber gerne", brachte Jochen hervor. Jessica stand auf und oeffnete ihre Kommode und brachte ein schwarzes Halstuch zum Vorschein. Sie verband Jochen die Augen und bat ihn ihr seine Haende zu geben. Willig und gespannt streckte Jochen seine Arme aus. Jessi war mittlerweile nackt und setzte sich auf Jochens Brust. Er spuerte Lesbenbilder ihre Waerme auf seiner Haut und sein Schwanz richtete sich nun sehr schnell auf. Jessi nahm seine Arme und legte sie in Richtung der oberen Messingpfosten, dann bildete sie aus zwei weiteren Tuechern Schlingen und fesselte Jochens Handgelenke an die Pfosten. Das Selbe machte sie mit Jochens Fussknoecheln. Wehrlos und blind lag Jochen vor ihr, ein Bild das sie noch geiler werden lies. "Und wie geht's weiter ?", fragte Jochen, der diese Prozedur mit einer Mischung von Erregung und Angst genossen hatte. "Ganz einfach", antwortete Jessica, "Ich werde jetzt mit Dir machen was ich will und Du hast mir jeden Wunsch zu erfuellen." Jochen nickte, dieses Spiel Friefickmuschi erregte ihn, der Wahnsinn daran ist nicht zu wissen was der andere tut, oder was als naechstes passiert. Er war ihr ausgeliefert, einer nimmersatten geilen Frau mit viel Phantasie. Jessica betrachtete ihre Arbeit und war zufrieden, sie kniete sich zwischen Jochens weit geoeffneten Schenkel und begann ganz langsam seinen grossen Schwanz zu blasen, sie umspielte die Eichel mit ihrer Zunge bis Jochen kurz vor dem Abgang war. Das kleine Fesselspielchen und ihre Vorstellung im Esszimmer hatten Jochen schon sehr geil gemacht, es dauerte nicht lange und sie spuerte sein Glied in ihrem Mund pulsieren. Jessica zog sich wortlos zurueck, noch durfte er nicht spritzen. Sie setzte Muschi sich auf Jochens Gesicht und befahl ihm ihr die Moese zu lecken. Jessica oeffnete ihre Spalte mit den Fingern, so dass Jochen leichter den Weg zu ihrem Kitzler finden konnte. Er sog und lutschte zaertlich an dem hervorstehenden Liebespfoertner und als er ihn leicht biss entrann sich Jessicas Kehle ein Lustschrei. Sie befahl Jochen sie mit seiner Zunge zu ficken, das war recht schwierig ohne etwas zu sehen, aber er schaffte es. Immer wieder stiess er seine zusammengerollte Zunge in Jessicas Muschi. Jessi hatte sich zurueck gelegt und spielte mal wild mal zaertlich mit Jochens Schwanz. Jeweils kurz vor seinem Hoehepunkt hoerte sie auf. Jessica bekam einen lecken Orgasmus nach dem anderen, und nach ca. einer Stunde brauchte sie eine Pause. Wortlos stand sie auf kuesste Jochen lang und stuermisch und verliess das Zimmer. Kurz drauf kam Jessica zurueck, in der Hand hatte sie ein Kondom. Sie kniete sich erneut zwischen Jochen Schenkel und begutachtete seien Schwanz. Mit zaertlichen Massagebewegungen bracht sie ihn zur vollen Groesse und zog gekonnt das Latextuetchen ueber. Jochen fragte erstaunt, "Was wird das denn ?" "Ich will, dass kein Tropfen verloren geht", sagte Jessi und wichste etwas an Jochen Schwanz um zu sehen ob das Gummi auch richtig sass. "Nun musst Du noch etwas warten, mein armer Liebling", sagte Lesbensex Jessica mit gehaessiger Stimme "Nicht das mir Deine Liebeswurzel einschrumpft solange ich fort bin". "Was soll das heissen", fragte Jochen, doch die einzige Antwort war das Geraeusch einer zufallenden Tuer. Jochens Sack war zum zerreissen gespannt, sein Schwanz stand wie eine Eins und Jessica hatte ihn mit seinen Traeumen alleine gelassen. Wie lange mochte sie wohl fort bleiben ??? Was sollte er nun tun ?? Jochen hoerte Jessi im Haus umherlaufen und dann vernahm er das Schlagen der Eingangstuer. Jessica hatte das Haus verlassen. Jessica hatte sich schnell ihr Kleid uebergezogen und stand nun in der warmen Sommernacht. Sie ging ums Haus und betrachtete das daemmrige Licht Lesbians in ihrem Dachfenster. Dort lag Jochen ans Bett gefesselt und mit einem Praeser ueber seinem Schwanz. Der Gedanke an Jochen erregte Jessica und wie von selbst fuhr sie sich zwischen die Beine. Sie wollte ihn ein paar Minuten schmoren lassen bevor... Sie dachte nicht mehr weiter, sondern schlich ins Haus zurueck. Ganz leise zog sie sich wieder aus und ging langsam die Treppe hinauf. Es waren erst ca. 10 Minuten vergangen seit sie Jochen allein gelassen hatte. Vorsichtig lugte Jessi durch die Zimmertuer, ja da lag er, sein Schwanz stand noch immer, denn das enge Gummi staute das Blut in seinem Prachtpraengel. Leise schob Jessi die Tuer auf Lesben und naehrte sich dem Bett. Sie betrachtet ihn einen kurzen Moment und geilte sich an seiner Hilflosigkeit auf. Jochen hatte noch nicht bemerkt, dass Jessica wieder da war, erst als er ihre Hand an seinem Schwanz spuerte wurde es ihm bewusst. "Wo warst Du ?", fragte er. "Ich wollte Dich ein bisschen schoren lassen, damit wir um so geiler ficken koennen", sagte Jessica und schwang sich rittlings auf Jochens Zauberstab. Es war ein unsagbar geiles Gefuehl, als Jochen nun endlich nach all den Strapazen die Waerme von Jessicas Moese spuerte. Langsam ritt Jessica auf Jochens Schwanz, mit einer Hand streichelte sie sich dabei und mit der nackte anderen stuetzte sie sich auf Jochens Brust ab. Schon nach wenigen Stoessen wurden Jessicas Bewegungen heftiger, sie stiess so tief, dass ab und zu der schmierige Pfahl aus ihrer Moese rutschte. Als sie kam konnte Jochen sich nicht mehr beherrschen, mit grossen Stoessen und unter geilem Stoehnen entlud sich Jochen in den Pariser. Als Jessica spuerte wie sich der Latexbeutel langsam fuellte stieg sie ab um diese Schauspiel zu verfolgen. Sie wichste ihm den letzten Tropfen aus dem Sack und hoerte erst auf als Jochen laut um Gnade bettelte. Sein Schwanz war schon laengst nicht mehr steif, sondern wirkte Ehr wie der eingezogene Schwanz eines misshandelten Frauen Hundes. Jessica befreite Jochen von seinen Fesseln und seiner Augenbinde. Erst als Jochen wieder einigermassen bei Kraeften war wendete sie sich dem Praeser zu. "Das war aber ne Menge", staunte Jessi und wedelte mit dem Tuetchen vor Jochens Gesicht herum. "Dann sieh mal genau hin was man mit den guten Saft tut", laechelte Jessica. Sie stellte sich breitbeinig vors Bett, nahm das Luemmeltuetchen und trank daraus Jochens Sperma. Etwa ein

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