Ich hatte in einer neuen Firma in einer anderen Stadt angefangen zu arbeiten. Den abendlichen Leerlauf in einer fremden Großstadt bekämpfte ich erfolgreich mit Sport in einer Betriebssport-Mannschaft. Immer Donnerstags um 18 Uhr spielten wir Squash in einem eher elitären Fitness-Center. Wir - Männer und Frauen mittleren Alters - spielten in mehreren Courts und tobten uns zwei Stunden lang richtig aus. Das Sahnehäubchen war die anschließende Zeit in der Relaxzone. Es war ein großzügiges Badeland mit mehreren Saunaräumen, Whirlpools und Sonnenliegen, auf denen man ganz entspannt liegen, träumen und Lesbians auch andere beobachten konnte. Durch die großen Glasfassaden war der Blick in das angrenzende städtische Freibad je nach Jahreszeit ein angenehmer voyeuristischer Genuss, vor allem wenn Unentwegte nackt schnell ins große Freibecken flitzten - zum Ärger der Bademeister; aber zu unserer Freude. An jenem Tag hatten wir ganz fürchterlich gekeult. Ich war fix und foxi als ich mich endlich aus meinen verschwitzten Sachen pellte. Zwei mühevoll erkämpfte Siege hinterließen ihre Spuren, mein Adrenalinspiegel sank nur langsam und machte einer wohligen Müdigkeit Platz. Es dauerte immer eine ganze Weile, bis geile ich mich von der Anstrengung erholt hatte. Kalter Schweiß und die Angst vor einem Muskelkater trieben mich unter die Dusche. Ich könnte stundenlang duschen, das Gefühl der prasselnden Wassertropfen auf meiner Haut finde ich unglaublich gut. Immer noch vom Erfolg beflügelt, wandelte sich die Müdigkeit langsam in eine Hochstimmung. Plötzlich hatte ich das sichere Gefühl, dass dieser Abend noch nicht gelaufen war, schließlich war er ja noch lang. Ich fühlte mich voller Tatendrang, hatte zwei Duschen in Beschlag genommen und hüpfte zwischen kalt und warm hin und her. Als Lesben ich endgültig munter war, schäumte ich meinen Körper sehr sorgfältig ein. Der Duft meines Lieblingsgels 'Polo' - grün und würzig - regte mich zusätzlich an, steigerte mein Wohlbefinden. Wie Nadelspitzen trommelten die Wassertropfen auf meine Haut. Sturzbäche liefen über meinen Körper, verteilten sich zwischen meinen Haaren und liefen kitzelnd an meinem Schwanz entlang. Ein leichtes Zucken machte mich auf meinen 'kleinen Mann' aufmerksam. Als ich ihn noch einmal einseifte und unter dem Duschstrahl abspülte, stand er wie ein Baum - na ja, eher wie ein Bäumchen. Ein kurzer verstohlener Lesbensex Blick, rechts und links war niemand zu sehen, ich konnte es nicht lassen. Ein paar Wichsbewegungen, die Eichel war mittlerweile fast violett vor Begeisterung... »Hmm.« räusperte sich hinter mir jemand, die Stimme klang hell und gehörte zweifelsfrei zu einem weiblichen Wesen. Alles Blut schoss mir in den Kopf. So schnell ich konnte, drehte ich den Warmwasserhahn zu, das kalte Wasser regulierte die Blutverhältnisse in meinem Körper viel zu langsam. Als nur noch das Rauschen in meinem Kopf blieb, mein Schwanz auf 'normal' geschrumpft war, drehte ich zuerst den Kopf Muschilecka herum. Hinter mir stand SIE, mittlerweile auch duschend. Ein Geschöpf, mit einer knabenhaften Figur, sicher einen Kopf kleiner als ich, mit langen schwarzen Haaren und mit dem aufregendsten Venusdreieck der ganzen Welt - na ja, wenigstens von denen, die ich kannte. Sie war eine echte Schwarzhaarige, unglaublich lange und tiefschwarze Haare wiesen auf das verborgenen Geheimnis zwischen ihren Schenkeln. Ich sah sie nicht an, ich starrte wohl eher. Ich hatte noch nie ein herzförmiges Schamdreieck mit glatten langen Haaren gesehen, keine einzige Locke, das gibt's doch gar nicht. Als Freifickmuschi ich mich irgendwann wieder eingeholt hatte, mein Abwärts-Blick hatte wohl doch etwas zu lange gedauert, und meine Augen waren widerwillig in die normale Blickrichtung geschwenkt, sah ich in ihre Augen. Groß, dunkelbraun fast schwarz und geschlitzt. Sie sah mich nur kurz an und senkte den Blick. Wir waren, glaubte ich jedenfalls, beide verlegen und drehten uns wieder um. Ich dachte fieberhaft nach. Eine Asiatin! Hatte sie gemerkt, wobei sie mich gestört hatte? Wie alt war sie wohl, war sie allein da und sollte ich versuchen, sie kennen zu lernen. Fingerspiele Was sollte ich bloß tun? Scham und Aufregung wechselten - eine kühne Frechheit siegte trotz aller Zweifel. Ich wuchs in meinen Gedanken über mich hinaus. In der Realität eher schüchtern fasste ich den Entschluss - ich muss sie kennen lernen, wusste nur noch nicht wie. Nach den Geräuschen zu schließen, wäscht sie sich jetzt. Ein scheuer Blick nach hinten ließ mich erstarren. Und wie sie sich wusch, den Unterkörper ein bisschen vorgestreckt, fuhr sie gerade mit der eingeschäumten Hand zwischen ihre Schenkel und wusch sich hingebungsvoll. Ihr Schamhaar wirkte Lesbosex durch den Schaum in aufregender Weise plastisch. Mit einer Hand führte sie den Duschkopf, die andere Hand strich über den Unterleib und verweilte aufreizend lange (bildete ich mir wenigstens ein) mit waschenden Bewegungen auf ihrem Venushügel. Das Wasser lief über ihren Bauch und tropfte auf den Boden. Der Anblick war stark, meine Gedanken in dem Moment eher unanständig. Vor meinem geistigen Augen wandelte sich die waschende in eine masturbierende Hand, mutierte der Wasserstrahl zu einer Pipifontäne. Sollen Asiatinnen nicht quersitzende Mösen haben - mir schoss ein Witzdetail in den lesbische Kopf, den ich gedanklich aber sofort als absurd verdrängte. Aus meinem Blickwinkel und der Entfernung konnte ich diese Frage sowieso nicht klären. Plötzlich kam ich wieder zu mir, mein Schwanz stand schon wieder aufrecht wie ein Zinnsoldat. Gedankenverloren hatte ich ihn in die Hand genommen und ohne dass ich wollte hatte ich ihn ein bisschen gestreichelt. Mich durchfuhr wieder ein Schreck - SIE starrte mich mit aufgerissenen Augen an. Sie hatte einen ganz roten Kopf, ihre Augen wanderten abwärts zu meinen Händen, dann sah sie mich eigenartig an, drehte Frauen sich schnell um und bot mir so nur den Anblick ihrer kleinen Pobacken. Mit einem energischen Ruck stellte sie die Dusche ab und war genauso schnell und geräuschlos hinter der Trennwand verschwunden, wie sie vor Minuten im unpassenden Moment aufgetaucht war. In meinem Kopf jagten sich die Gedanken. Was tun? Ich würde sie zu gern kennen lernen. Vielleicht hatte sie ja auch gar nichts bemerkt und ich hatte mir nur alles eingebildet. Soll ich oder soll ich nicht? Als ich endlich den Duschbereich verließ und scheinbar gelangweilt Richtung Whirlpool Muschi schlenderte, kam die Ernüchterung - der Pool war leer, sprudelte so vor sich hin und quälte mich mit der Frage, warum ich so lange gezögert hatte. Enttäuschung machte sich breit, es wäre ja auch zu schön gewesen. Die nächste Stunde kann ich getrost überspringen, außer 'Hätte-ich-doch-Gedanken' war nichts passiert. Gelangweilt hatte ich in Illustrierten geblättert, einen Joghurt mit Sanddorn getrunken, aber SIE hatte ich nicht wieder gesehen - schade eigentlich. Den letzten Saunagang wollte ich in der Bio-Sauna absolvieren. Bei Temperaturen um 55 bis 65 Grad war ich hier lecken schon öfter eingeschlafen, ich liebte das Gefühl danach ganz besonders - schön wohlig durchgewärmt und matt. Meine Begeisterung für diesen Saunatyp teilen aber wenige Zeitgenossen, meistens bin ich allein und kann mich prima unter den UV-Deckenröhren platzieren - eine Stunde Wärme bis zum Abwinken. Als ich in den Raum trat, lag nur eine Person auf der großen, obersten Fläche, direkt unter den UV-Röhren. Genau da, wo ich eigentlich hin wollte. Ich hatte schon gar nicht mehr damit gerechnet; aber sie war es wirklich. Sie lag dort in einer keuschen, nackte-Lesben züchtigen Körperhaltung, alles was ich vorhin gesehen hatte, war wohl Einbildung gewesen. »Hallo...« Als das Wort raus war, war ich selbst entsetzt über mich und meine blöde einfallslose platte Anmache. Eine ganze Weile passierte nichts. »Hallo. Du bist Fred? Stimmt das?« tönte es zurück. Ich war baff, SIE kannte mich und begann eine Unterhaltung mit mir, das st... klang, als ob sie über einen spitzen Stein stolpert. Alle Überlegungen waren nutzlos gewesen. Sie erzählte mir mit einer schön klingenden Stimme, dass ich eine Zeit lang der Gesprächsstoff in der Lesbians Umkleidekabine gewesen wäre und dass sie in der fünften Etage als Übersetzerin arbeitet. Wir haben uns sehr schnell angefreundet, von dem Abend an spielte ich auch hin und wieder mal Squash mit ihr; aber zu einer ähnlich erotischen Situation wie damals kam es nicht mehr - leider. Wir entdeckten viele Gemeinsamkeiten, liebten ähnliche Musik, hatten wenige Tage nacheinander Geburtstag und gehörten zum gleichen Sternzeichen. Was uns besonders verband war unser Faible für Düfte - würzige, verführerische - je nachdem. Dann kam der besondere Squashabend. Am nächste Tag war ein geile Feiertag und wir hatten uns hinterher zum Essen verabredet. SIE hatte ausdrücklich gesagt, dass sie mit mir erst essen und dann noch etwas unternehmen wollte. Nach dem Squashtermin stieg sie zum ersten Mal in mein Auto. Ein Duft schwebte um sie herum - ich war hin. Wir fuhren zum 'besten Chinamann' und aßen die ganze Vorspeisenkarte runter, teilten alles brüderlich - wir waren beide gut drauf. Wir unterhielten uns, irgendwann begannen wir zu flirten. Ihre Augen, der Mund, die langen Finger mit den ungewöhnlichen Nägeln gaben mir den Rest Lesben - ich war voller wilder Fantasien. Draußen hakte sie sich bei mir ein, zog mich etwas runter, hauchte mir einen Kuss auf die Wange »Danke, Fred, für den schönen Abend.« Jetzt war es restlos um mich geschehen, ich wollte sie nur noch in die Arme nehmen, sie drücken und küssen und... und... und... Ich brachte sie nach Hause, sie hauchte mir wieder einen Kuss auf die Wange flüsterte mir etwas ins Ohr - ich verstand nur Bahnhof - und war im Haus verschwunden, bevor ich überhaupt begriff, dass sie Lesbensex weg war. Ich saß eine ganze Zeit regungslos im Auto, in mir tobten mal wieder Gefühle, statt Schmetterlingen waren Flugzeuge in meinem Bauch unterwegs. Ich fuhr los. Zwei Straßenecken weiter war eine Telefonzelle. Ich stieg aus und wählte ihre Nummer, ohne eigentlich zu wissen, was ich sagen wollte. »Ja...« Sie meldete sich nach einer Weile und freute sich wohl auch, dass ich sie anrief, aber irgendwann wollte sie wissen, warum ich angerufen habe. Spontan fiel es mir ein. »Ich habe nicht verstanden, was du mir ins Ohr geflüstert hast.« Muschilecka Eine ganze Weile war es ruhig im Draht, dann hörte ich ein Kichern und ihre Antwort machte mich auch nicht schlauer. »Das war chinesisch... ich kann es aber nicht übersetzen... jedenfalls nicht am Telefon.« Wir schäkerten noch eine Weile hin und her, bis sie mich bat, aufzulegen und entweder nach Hause zu fahren oder zu ihr zu kommen und 'ein paar Köstlichkeiten zu genießen'. Was immer das wohl sein mag, dachte ich und spontan fiel mir das Essen 'Ente mit acht Köstlichkeiten' beim Chinamann ein. Neugierig wie ich bin, Freifickmuschi fuhr ich natürlich zurück, klingelte und stand ein paar Minuten später atemlos vor ihrer Tür. Sie führte mich geradeaus ins Wohnzimmer, dezente indirekte Beleuchtung mit vielen kleinen Lampen setzten den Raum in perfekter Weise in Szene. Geschmackvolle Bilder an den Wänden und dekorativ platzierte Kunstobjekte übten den Reiz des Ungewöhnlichen auf mich aus. Fast unbemerkt verschwand sie lautlos, ich sah mich in aller Ruhe um, vielfältige Grünpflanzen steigerten den besonderen Flair des Raums. »Kann ich dir mit Tee eine Freude machen?« klang es von irgendwo her. »Gern...« sagte ich. Fingerspiele Ich hörte sie in der Küche hantieren und setzte mich erst mal auf ein schwarzes Ledersofa. Schwarz ist wohl ihre Lieblingsfarbe dachte ich mir, obwohl der Raum ringsrum vielfarbig und fröhlich wirkte - einfach in besonderer Weise sinnlich, der Duft von Räucherkerzen hing in der Luft, Wachstumslampen illuminierten die überall herumstehenden Pflanzen. Es war eine eigenartige, fremde aber aufregende Atmosphäre. Ich hörte das Knistern von Kleidung, nach einer Weile kam sie in einem hübschen Kimono herein, ein Lächeln auf den Lippen und ein Tablett in der Hand, auf dem Lesbosex eine Teekanne und zwei hauchdünne Schalen standen. Sie schenkte zuerst mir ein, als sie sich dazu vor mir hinunter beugte, sah ich im Ausschnitt die Ansätze ihrer kleinen Brüste. Schon unter der Dusche hatte ich ihren schlanken Körper bewundert, ihre Bewegungen waren graziös und ihre lächelnde, freundliche Bedienung komplettierten meine Begeisterung. Sie setzte sich neben mich auf das Sofa. »Möchtest du es dir nicht auch bequem machen?« Erst zögernd, aber nur zu gern stand ich auf und zog meine Jacke aus, Gott sei Dank war die Wohnung sehr gut lesbische geheizt. Sie nahm mir das Kleidungsstück ab und brachte es in einen Nebenraum. »Wenn du es dir ganz bequem machen willst, hier ist noch ein Kimono, er wird dir passen.« rief sie von nebenan und brachte mich damit ganz schön in Verlegenheit. Nach kurzem Zögern überwand ich mich doch. »Gern, dann ziehe ich mich um.« Ich ging in den Raum, in dem sie verschwunden war - es war das Schlafzimmer - in dem nur ein riesiges Bett und eine Einbauschrankwand stand, da hing ein Kimono aus roter Seide. Nach Frauen kurzer Überlegung zog ich mich bis auf mein Sweatshirt und die Boxershorts aus, wickelte mich in den Kimono und ging auf bloßen Füssen zurück - ich fühlte mich endgültig zu Hause! Sie erwartete mich im Wohnzimmer, sie saß auf dem Sofa mit einer Schale Sake in der Hand. Sie hatte die Beine übereinander geschlagen, ich konnte ihre Schenkel sehen - war es Absicht? Vorsichtig nahm ich die hauchdünne Schale und führte sie an die Lippen. Der warme Sake riss mich nicht vom Hocker, wärmte mich aber innerlich auf und Muschi machte mich munter. Das ganze Drumherum, die Düfte, der Sake - alles regte mich auf. Ich fühlte, wie sich mein Schwanz schon nach dem ersten Schluck aufrichtete. Ihre Schenkel leuchteten im Wohnzimmerlicht und wir unterhielten uns. Immer mal wieder stand sie auf, bewegte sich zwischen dem niedrigen Tischchen und dem Sofa hin und her, setzte sich wieder hin und dabei streifte sie mich mit ihrem Kimono. Dann suchte sie ein Feuerzeug, um eine parfümierte Kerze anzuzünden. Ich gab ihr Streichhölzer, die auf dem Tisch lagen. Sie zündete die Kerze lecken an und ließ die Streichholzschachtel beim Zurückgeben fallen. Sofort machte sie sich auf die Suche, bückte sich - ich auch. Sie fand die Streichholzschachtel wie erwartet zwischen meinen Beinen - weit gespreizten Beinen. Mein Schwanz stand. Sie duftete nach Moschus, ihre Hände lagen auf meinen Knien. Mit blitzenden Augen sah sie mich an, ohne jede Zurückhaltung. »Der Kimono steht dir gut... Ich fühle, dass du dich wohl fühlst.« Ich nahm ihre Hand, sie zog sie schnell zurück und schob meine Arme zur Seite. »Schließ die Augen, beweg dich nicht... nackte-Lesben jetzt kommt noch ein kleiner Aperitif.« Ich schloss die Augen, lehnte mich zurück und wartete mit fiebrigen Gefühlen auf das, was jetzt kommen würde. Sie öffnete den Gürtel meines Kimonos, und ich fühlte, wie ihre Hand meinen Schwanz aus der Shorts holte. Dann spürte ich einen heißen Hauch. Ihre Zunge schleckte über die Eichel, schnell und regelmäßig. Dann hielt sie still. Schließlich leckte sie meinen ganzen Schwanz, im Gegensatz zu ihrer ersten Annäherung aber nun in einer langsamen, ganz zarten Hin- und Herbewegung. Gerade diese langsame Bewegung elektrisierte mich, Lesbians mein ganzer Körper war zitternde Lust. Sie ging mit ritueller Hingabe vor und ich ließ mich hemmungslos fallen. Sie saugt und drückte meinen Schwanz, ich hörte alle Engel singen. Zwischendurch nahm sie immer wieder einen Schluck warmen Sake und ich tauchte in einen wilden Dschungel aus phantastischen Empfindungen, gieriger Lust, berauschenden Düften und unvorstellbarer Zärtlichkeit ein. Farben, Düfte und Laute tanzten in meinem Kopf, mein Körper lag zitternd mit weit gespreizten Schenkeln auf dem Sofa. Ich legte die Hände auf ihr tiefschwarzes Haar, um mich in den Orgasmus fallen geile zu lassen. Ich zitterte und stöhnte, stieß Schreie aus, lang und laut - bis ich ihre Hand auf meinem Mund fühlte. »Psssst... nicht so laut.« besänftigte sie mich. Sie schluckte meinen ganzen Samen, schleckte mich bis zum allerletzten Tropfen ab und hörte erst auf, als ich kaum noch seufzen konnte. Durch den Sake, mit dem sie meinen Schwanz befeuchtet hatte, war er heiß und hart und unwirklich groß geworden. Sie hob den Kopf und sah mich mit einem Lächeln unschuldiger Freude an. »Hat dir der Sake... gefallen?« »Etwas... eher Lesben einfach unvergesslich.« »Ich hoffe, du hast noch Kraft für den Nachtisch... nicht sofort. Erst will ich etwas zu essen machen und dann wollen wir noch ein bisschen... Sake trinken.« Ich fühlte mich überrumpelt - ausgelaugt, irgendwie schämte ich mich und brachte es einfach nicht fertig, die Augen auf zu machen. Trotzdem hörte ich mich wie aus der Ferne sagen »Ich fühle mich wie ein Prinz im Morgenland.« »Keine Angst, die Prinzessin hat auch ihre Wünsche. Jetzt mache ich erst mal Musik und dann ein paar Häppchen für uns. Es Lesbensex wird nicht lange dauern. Eine Minute... mein Prinz!« Schon wieder entschwebte sie, um nach ein kurzer Zeit wieder zu kommen. Sie stellte ein Tablett mit kleinen Häppchen und Früchten auf den Tisch, setzte sich mit verschränkten Beinen neben mich auf das Sofa und begann mich zu füttern. Häppchen, Mangoscheiben und Lischis wechselten sich ab, ich genoss die liebevolle Behandlung. Li schenkte mir die letzte Schale Sake ein. Sie öffnete ihren Kimono gerade auf der Höhe ihrer Brüste mit den dunklen Warzen und sagte: »Ich möchte, dass du dein Glas Muschilecka austrinkst und mir meinen Zusatzaperitif servierst, ich bleibe hier sitzen. Ich möchte, dass du meine Pussi leckst.« Ich hätte nie erwartet, dass sie mich so direkt auffordert; aber es war sowieso genau das, was ich schon lange gewollt hatte. Ich widmete mich mit Begeisterung dieser Aufgabe, schob den Beistelltisch zwischen uns zur Seite und kniete mich zwischen ihre Schenkel, die sich ganz von selbst für mich geöffnet hatten. Die Kerzen leuchteten, ein schummriges Licht malte Schatten auf unsere Körper. Ich streifte den Kimono über ihren Körper, bereitwillig unterstützte sie Freifickmuschi mich. Meine Hände strichen über ihre Hüften, sie ließ sich ein bisschen zurückfallen, so dass ich mit meinen Händen unter ihren Körper kam. Meinem leichten Händedruck kam sie bereitwillig nach, ich manövrierte ihren Unterleib mit sanftem Fingerdruck und brachte ihre Muschi auf die Höhe meines Gesichts. Ein Duft von Moschus und betäubend süßem Zimt wehte in meine Nase. Meine Zunge wühlte sich durch die schwarzen, glänzenden Haare. Manchmal verirrte sie sich in das leicht geöffnete Geschlecht, aber dann spielte sie wieder rings herum, was sie überwältigt aufseufzen ließ. Ich Fingerspiele berauschte mich am Anblick ihrer Muschi. Das herzförmige Schamdreieck hatte es mir vom ersten Moment an angetan, aber jetzt sah ich die schmalen Schamlippen, ein kleiner Zipfel lugte heraus und kein einziges Haar war im Wege. Ich fühlte, dass sie kochte. Meine Zunge strich über ihre Lippen, lief um die kleine Spalte herum, öffnete sie nach und nach, um an ihren Kitzler heranzukommen. Ich schleckte sie von unten nach oben, langsam aber jede Reaktion des Körpers registrierend. Sie wurde immer nasser, eine süße Nässe die nach Vanillecreme schmeckte. Ich Lesbosex drang tiefer und tiefer in sie, widmete mich mit Hingabe ihrem sehr empfindlichen Kitzler. Sie stieß Seufzer aus, immer wenn ich empfindliche Punkte getroffen hatte. Mein Mund wurde eins mit ihrer Muschi und ihren betäubenden Düften. Ab und zu saugte ich alles in meinen Mund hinein, das entlockte ihr unverständliche Worte, gemischt aus chinesisch, englisch und deutsch. Immer wieder hörte ich Wortfetzen wie 'Suck', 'Pussi', 'Cock'. Mein Gefühl konzentrierte sich auf das, was ich ihr gab, mein Kopf war von einer merkwürdigen Musik erfüllt, je mehr ich sie leckte, lesbische desto steifer wurde mein Glied. Sie wand sich nach allen Seiten. Ich versuchte sie festzuhalten, um ihren Knopf nicht aus dem Mund zu verlieren. Sie hatte die Arme hinter dem Kopf ausgestreckt, und manchmal bäumte sie sich auf wie unter Schmerzen. Plötzlich zog sie die Knie an, ich hob sie hoch, um ihre Muschi im Mund zu behalten. Ich sog ihren Kitzler in meinen Mund, in diesem Augenblick stieß sie einen Schrei aus und presste meinen Kopf mit ihren Händen gegen sich. Ich saugte und biss zart zu, streichelte Frauen und leckte, tauchte in ihr geiles Loch ein, das sich weit geöffnet hatte und auf wundersame Weise offen blieb, immer wieder führte meine Zunge lustvolle Zärtlichkeiten aus. Zwischendurch hörte ich immer kurz auf, ließ sie hängen und erst wenn sie wimmerte machte ich weiter. Wir beide waren rasend vor Lust. Ich fühlte, dass sie sich ungehemmt gehen lassen würde. Sie bewahrte und steigerte ihre Erregung, bis sie fast in einen Rauschzustand geriet, sie stieß mir ihre Muschi immer wieder entgegen, rieb ihr Geschlecht an meinem Mund, sog meine Finger Muschi in ihre kochende Möse, der Saft lief zwischen ihre Schenkel. Sie wand sich mir krampfartig entgegen, spreizte die Schenkel und drückte mich an sich in einem letzten, explosionsartigen Stöhnen... Ich fühlte, wie sie dahin schmolz, sämtliche Muskeln flatterten, krampften und entspannten sich, ihr Gesicht bekam einen unwirklichen, verzückten Ausdruck. Mein Mund war noch heiß von ihrem prickelnden Körper. Sie drehte sich auf den Bauch. Ich küsste ihren Po, ihren runden, prallen Po. Sie wandte sich mir zu, steckte mir ein Stück Mango in den Mund. »Das war ein wunderschöner lecken Nachtisch, ganz so wie ich ihn mir erhofft habe... aber nachher habe ich noch eine Überraschung für dich und den KLEINEN.« Wir hingen unseren Gefühlen und Gedanken nach. Eng aneinander gekuschelt horchten wir in uns hinein, nahmen jedes Zittern war und streichelten uns ohne Zeitgefühl. Li läutete die nächste Runde ein. »Komm, lass uns baden...« Sie zog mich hoch, nahm mich an der Hand und zog mich in das Badezimmer. Schnell lief das Wasser in die große Badewanne ein, Berge duftenden Schaums türmten sich auf, ein betörender Duft verwandelte nackte-Lesben das Bad in eine Kammer aus 1001-Nacht. Anmutig stieg Li in die Badewanne. »Komm...« Als ich nahe genug an der Wanne stand, zog sie mich am Schwanz zu sich heran. Sie kniete sich hin und berührte ihn mit den Lippen, saugte ihn hart und schnell. Plötzlich hörte sie auf und bat mich, ein paar Sekunden Geduld zu haben. Kaum war die Wanne voll, streckte sie sich ganz aus und bat mich, nun auch hinein zu kommen. Ich gab mir Mühe, langsam hineinzusteigen und das Wasser nicht zum Überlaufen zu Lesbians bringen. Wir überkreuzten unsere Beine, bis ihr und mein Geschlecht sich berührten. Sie legte sich halb auf die Seite und griff nach meinem Schwanz, der in ihrer Hand wieder zum Stehen kam. Das Wasser schwappte nun doch über. Die Stellung war anstrengend. »Es ist nicht leicht in dieser Haltung, aber es verschafft ungeahnte Freuden.« »Du verrenkst mir aber den Schwanz!« gab ich zu bedenken. »Wart nur, wenn ER erst in meiner Pussi steckt, wird er sich ganz wohl fühlen...« Ehe ich mich versah, schob sie sich auf meinen Schwanz, geile klinkte sich förmlich ein. Mein Schwanz bohrte sich in sie hinein, sie war höllisch eng gebaut. Trotz der Wärme und des Wassers hatte ich Schwierigkeiten, meinen Schwanz ganz hineinzustoßen. Endlich lagen wir da wie zwei gekreuzte Löffelchen. Sie hielt sich an meinen Beinen fest und sagte, ich solle es ihr nachmachen, und dann zogen wir uns gegenseitig in einer ganz langsamen Schaukelbewegung hin und her. Das Lustgefühl wurde von dem gluckernden Wasser noch gesteigert. Sie zog, und mein Schwanz rieb an ihrer Möse entlang. Bestimmt eine halbe Stunde vergnügten Lesben wir uns so miteinander, bevor Li einen herrlichen Orgasmus hatten, der ihren Körper krampfhaft zucken ließ und jedes Mal schwappte ein Wasserschwall auf den Boden des Badezimmers. Es war ungeheuer gut. Als wir endlich aus der Wanne gestiegen waren, trocknete sie sich mit einem großen Handtuch und huschte aus dem Bad. Ich nahm mir Zeit, rubbelte mich ab und cremte meinen ganzen Körper mit Hingabe ein. Ich zog wieder den Kimono an und ging zurück in das Wohnzimmer. Wie angenagelt blieb ich in der Tür stehen. Auf dem Boden Lesbensex waren Teelichter in schillernden Glassternen aufgestellt. Sie wirkten wie ein kleines, flackerndes Sternenmeer, das den nackten, mit weggestreckten Armen und Beinen vor mir liegenden Körper einrahmte. »Komm, mein Prinz...« flüsterte sie. Langsam schob ich Teelicht für Teelicht weg, schaffte mir den Platz, um endlich an den zitternden Körper heran zu kommen, schloss mich so in den Lichterkreis mit ein und gab mir Mühe, den Lichtzauber nicht zu stören. Meine Hände wanderten über den Brustansatz, fuhren zu den Unterseiten, hielten sie hoch, drückten sie gegeneinander. Ich bin verliebt in ihre Muschilecka Brüste, schoss es mir durch den Kopf. Meine Finger tasteten über die Brustwarzen, die bereits steif aufgerichtet standen. Sie wird so schnell heiß, dachte ich, ihre Brüste haben eine direkt Verbindung zu ihrer Möse. Ich drückte mit Daumen und Zeigefinger leicht gegen die Warzen, spürte ihre aufsteigende Lust, während sie mit den Handflächen über die prallen Hügel strich. »Oh, oh...« stöhnte sie, sicher ohne dass es ihr bewusst wurde, welches Schauspiel sie mir jetzt bot - oder machte sie es absichtlich? Sie streichelte sich weiter, ihre Hüften begannen rhythmisch Freifickmuschi zu kreisen, ihre Hand löste sich von der Brust und glitt abwärts, fuhr durch das dunkle Schamhaar, glitt tiefer und berührte ihren Kitzler. Ganz zart und behutsam strich sie mit der Fingerkuppe über den empfindlichen Punkt. Sie öffnete die Beine noch weiter, bot mir ein unglaublich erotisches, geiles Schauspiel. Sie spreizte die Schamlippen mit Zeige- und Ringfinger, während der Mittelfinger leicht über den Kitzler strich, ihn langsam aus seinem Versteck herauskitzelte. Ihr Atem kam stoßweise, die keuchenden, stöhnenden Geräusche, die über die Lippen drangen, wurden lauter. Sie hatte sich Fingerspiele nicht mehr in der Gewalt. Leicht und behende wie Schmetterlingsflügel flatterten ihre Finger über die zuckende Muschi. Sie hatte die Augen fest geschlossen und stöhnte laut auf, während ihr Finger immer schneller in ihre Möse stieß. Sie warf die Beine in die Luft und spreizte sie so weit wie möglich. Ihr Schluchzen verstärkte sich. Ihr Körper erbebte unter der Macht des überschäumenden Höhepunktes, sie zitterte unkontrolliert... Ihre Beine ruderten durch die Luft, ihre linke Hand massierte ihre Brüste, und die Finger der rechten Hand glitten behutsam aus dem vibrierenden Lesbosex Spalt und ruhten schließlich auf dem Kitzler, während sie die Beine langsam senkte. Sie blieb eine lange Zeit reglos liegen, aber ihr heftiger Atem ließ die Brüste auf und ab gehen. Sie legte sich auf die Seite und wandte sich mir zu. Sie beugte ihren Kopf herab, bis ihre Lippen auf meinen lagen, und dann schnellte ihre Zunge hervor. Immer schneller stieß ihre Zunge zu, und ich saugte daran, stieß mit meiner Zunge vor, während meine Hände über ihren Bauch glitten. Ihre Brüste spannten sich, und sie rutschte erregt lesbische hin und her, ihre rechte Hand glitt an meinem Körper herab, drehte kleine, sinnliche Kreise unterhalb meines Nabels. Und dann griff sie tiefer, stieß mit den Fingerspitzen in mein Schamhaar. Sie umklammerte mein Glied mit Daumen und Zeigefinger. Meine Küsse wurden fordernder, wilder, feuchter. Ich hatte jetzt mit beiden Händen ihre Brüste umfasst, knetete sie, drückte sie, massierte sie. Ihre Brustwarzen wurden hart, und ihr Atem drang keuchend über ihre Lippen. Plötzlich löste ich den Kuss und rutschte an ihr hinunter, bis ihre Brüste wie überreife Beeren in meinen Frauen Mund fielen. Meine rechte Hand glitt wieder an ihrem Körper hinunter, streichelte über die Innenseiten ihrer Schenkel, und Li zog ein Bein an, um mich leichter an sich herankommen zu lassen. Endlich hatten meine Finger ihr Ziel erreicht, ich streichelte über die Schamlippen, spreizte sie und legte schließlich die Kuppe meines Zeigefingers auf ihre empfindlichste Stelle. Als Li die Berührung spürte, begann sie zu stöhnen, wälzte sich auf den Rücken und zog mich über sich. Sie spreizte ihre Beine noch weiter, dass ich Angst hatte, sie auseinander zu brechen. Muschi Ich hörte sie flüstern. »Komm, mein Schatz.« Ich kniete mich zwischen ihre gespreizten Schenkel. »Es ist so wunderbar.« stöhnte Li. Ich stützte mich auf beide Hände, streckte die Beine aus und begann in sie einzudringen. Sie genoss es, und es machte ihr Spaß, ihr Körper bäumte sich bei jeder meiner Bewegungen auf, kam mir entgegen. Und noch während ich mich weiter bewegte, merkte ich plötzlich, wie der Samen in meinen Hoden hochstieg, und ich wusste, dass ich jetzt einen Gang zurückschalten musste, aber ich konnte nicht mehr, es war lecken so angenehm, so schön, so prickelnd... Ich dachte nichts, hörte nichts, merkte nichts. Ich lebte in diesen Sekunden meine eigenen Lust, ließ mich überwältigen von dem Hochgefühl meines eigenen Orgasmus, ließ mich überschwemmen von der Wollust, die in Wellen über meinen Körper fiel, den Verstand ausschaltete und nur noch eins gelten ließ: Lust, ungehemmte Lust. Li zog die Knie an und schlang ihre Beine um meinen Rücken. Sie stöhnte laut auf, als mein pochendes Glied gegen ihre Gebärmutter stieß, und sie drückte mit aller Kraft gegen meinen Rücken. Doch nackte-Lesben ich stieß weiter, und mein Körper begann zu zittern, wurde von wilden, heftigen Zuckungen erfasst, die ich nicht mehr kontrollieren konnte. Alles spritzte aus mir heraus, zuckend entlud sich mein Schwanz in ihrer heftig drückenden Möse. Keuchend ließ ich mich herabfallen, legte mich auf den Rücken und starrte zur Decke. Li blieb reglos liegen, die Arme lang ausgestreckt. Es war unglaublich, die Musik lullte uns ein, das schummrige Licht tat den Rest - wir schliefen eng aneinander gepresst ein.
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