Teil 1: Die Strandjagd Endlich Urlaubszeit. Es war zwar nur für etwas mehr als 'ne Woche, aber ich konnte etwas Abwechslung gebraucht. Diese stupide Büroarbeit ging mir ziemlich aufs Gemüt. Jeden Tag die selben Leute und gleichen Probleme. Mit 'nem tiefen Seufzer ließ ich den Stift auf den Tisch fallen und fuhr meinen PC runter. Nach ein paar Sekunden kam die erlösenden Meldung 'Sie können ihren Computer jetzt ausschalten!' Ich packte meine Sachen in den Rucksack und verabschiedete mich von meinen Kollegen bevor ich das Büro verließ. Wie immer nahm ich den Lesbensex Bus nach Hause. Meine Klamotten hatte ich schon am Tag zuvor gepackt und brauchte sie nur noch im Wagen meiner Eltern verstauen. Meine Eltern fahren die V-Klasse von Mercedes, was den Vorteil hatte, das ich noch ein paar Leute mitnehmen konnte. Das Wetter war für Mitte Oktober wirklich traumhaft schön. Das Laub wurde langsam braun und es stellte sich schon die richtige Urlaubsstimmung bei mir ein. Wie in den letzten Jahren ging es wieder rauf nach Dänemark ins Volleyball-Trainingslager. Die meisten der überwiegend jungen Leute fuhren mit dem Bus hoch, den mein geile Vater fuhr. Einige wenige fuhren mit dem eigenen Wagen, wie auch ich. Da ich einen Tag früher fuhr, rechnete ich nicht damit in den sonst üblichen Herbstferien-Stau zu kommen. Ich packte also alles in den Wagen und ging dann nochmals ins Haus. Bevor es losging wollte ich erst noch duschen und mir ein paar bequemere Klamotten anziehen. Ich holte mir ein Handtuch aus dem Schrank und ließ die Dusche schon mal warm laufen. Schnell zog ich die Krawatte über den Kopf, die ich komischerweise immer noch trug. Auch der restlichen Sachen hatte Lesben ich mich schnell entledigt und genoss es, als das Wasser über meinen sportlichen Körper lief. Es war herrlich erfrischend und weckte alle Sinne. Ich seifte meinen Körper mit einer nach exotischen Früchten riechenden Duschlotion ein. Es prickelte auf der Haut und der Geruch von Urlaub, Sonne, Sand und Meer stieg in meine Nase. Langsam wanderten meine Hände über meinen Körper. Ich schloss die Augen und sah leicht bekleidete Mädchen vor mir im Sand liegen. Eines dieser aufregenden Mädels sah zu mir rüber und ich bemerkte wie sie mir zu blinzelte. Ich erhob lesbische meinen von der Sonne gebräunten Körper und ging rüber zu ihr. »Könntest du mir wohl meinen Rücken mit Sonnenmilch einreiben?« waren ihre Worte als ich mich zu ihr in den Sand setzte. »Klar, gerne doch.« erwiderte ich und griff nach der Flasche mit Lotion. Sie erhob ihren Oberkörper ein wenig und entfernte mit einer schnellen Bewegung den kleinen Teil Stoff, der ihre kleinen nicht zu großen Brüste bedeckt hatte. Gleichmäßig verteilte ich die Lotion auf der hellbraunen, sanften Haut und begann sie zärtlich mit meinen Fingern einzureiben. Ich massierte sie dabei ein Frauen wenig und sie schien es zu genießen. Sie streckte ihren Körper aus und legte ihren Kopf auf die Arme. Dadurch konnte ich den Ansatz ihrer Bürste sehen. Anscheinend lag sie öfters oben ohne in der Sonne, da sie keine weißen Ränder vom Bikini hatte. Langsam ließ ich meine Hände an der Seite etwas runter wandern. »Bist du kitzelig?« fragte ich sie mit einem Lächeln. »Ja.« antwortete sie lachend als ich wieder mit meinen Händen an der Seite entlang fuhr und völlig unbeabsichtigt ihren Brustansatz streichelte. »Aber mach weiter so, es ist total kostenlose entspannend.«. Ich nahm wieder etwas Lotion zur Hilfe und rieb den Rest des Rückens ein. Immer wieder ließ ich jedoch meine Hände an ihrer Seite entlang wandern um sie zum Lachen zu bringen. Langsam gelangten meine Finger an den Ansatz ihres ebenso knappen Bikini Unterteils. Ich wollte gerade meine Behandlung beenden als sich ihr Hinterteil ein wenig erhob. »Wenn du Lust hast, kannst du weiter machen.« Der Blick, den sie wir zuwarf, bedeutete, dass sie mehr wollte, mehr als ich gerechnet hatte. Sie hob ihren knackigen Po weiter an und ich entfernte Lesbenbilder langsam den Fetzen Stoff. Sie schien ziemlich viel Sport zu machen, denn ohne den bekam man nicht so 'nen Traumbody. Wieder griff ich nach der Flasche und verteilte ein wenig von der weißen Milch auf der zarten Haut ihres Hinterns und den Oberschenkeln. Zärtlich, fordernd kneten meine Finger ihre beiden Pobacken gleichzeitig. Leider zog die Lotion viel zu schnell ein und ich ließ meine Hände zu ihren Schenkeln wandern. Mit beiden Händen massierte ich einen Schenkel nach dem anderen, dabei spreizte sie diese leicht. Sie hatte die Augen immer noch geschlossen und Muschi genoss die Behandlung sichtlich. Auch bei mir regte es sich in der viel zu engen Badehose und es würde schwierig werden, meine erregte Männlichkeit vor ihr zu verstecken, wenn sie die Augen wieder öffnete. Zärtlich ließ ich meine Hände über die Innenseite ihrer Schenkel wandern. Wieder spreizte sie diese etwas weiter und öffnete mir so den Blick auf ihre Schamlippen, die den Eingang zu ihrer glattrasierten Lustgrotte bildeten. Gerade als ich mit dem Finger durch ihre schon feuchte Spalte streichen wollte, klopfte es laut an der Tür und riss mich aus den lecken Träumen. Wie erstarrt schaute ich auf meinen vollkommen versteiften Penis, der steil von mir abstand. »Beeile dich, Lars, Antje hat schon angerufen und fragt, ob du schon los gefahren bist.« hörte ich die Stimme meiner Mutter. »Ich komme gleich. Du kannst ihr sagen, dass ich in 'ner halben Stunde hier abfahre.« rief ich ihr erschrocken zu und hoffte, das ich die Tür abgeschlossen hatte. Sie machte jedoch keinerlei Anzeichen das Bad betreten zu wollen und ich hörte wie sie wieder ging. Schnell duschte ich meinen erregten Körper ab und griff nach dem lesbische-Liebe Handtuch bevor noch jemand rein kam. Wenige Minuten später stand ich wieder bekleidet im Wohnzimmer und ging rüber in die Küche um noch 'ne Kleinigkeit zu essen bevor ich los fuhr. Ich setzte mich hinters Steuer und fuhr die 40 Kilometer bis zu unserem Treffpunkt. Ein paar Leute wollte ich mitnehmen, so wurde es auf der Fahrt wenigstens nicht langweilig. Ich wählte N-Joy-Radio aus und drehte den Lautstärkeregler etwas weiter auf. Es war nur 'ne halbe Stunde Fahrt bis zur Sporthalle, vor der wir uns treffen wollten. Antje, Danny und Matze warteten Frauensex schon mit ihrem Gepäck auf mich. Wenige Minuten später saßen wir alle im Wagen und fuhren los Richtung Hamburg und dann weiter gen Dänische Grenze. Es war ziemlich warm im Wagen es dauerte nicht lange bis Antje, die neben mir saß, den Pullover auszog und das Fenster öffnete. Leider hatte der Wagen keine Klimaanlage, was bei dem Wetter echt gut getan hätte. Auch Danny und Matze wurde es hinten es warm und entledigten sich der dicken Klamotten. Kurz hinter Hamburg machten wir zum ersten Mal Halt und vertraten uns die Beine. Ich nackte-Lesben kannte die drei schon ziemlich lange. Wir waren ungefähr alle gleich alt. Antje hatte kurze blonde Haare und helle Haut. Dadurch dass sie als Tischlerin arbeitete, war sie ziemlich durch trainiert. Sie hatte jederzeit 'nen flotten Spruch auf Lager und verstand es uns bei Laune zu halten. Danny war im Gegensatz zu Antje etwas rundlicher und fraulicher. Auch sie hatte kurzes Haare. Ihre dunklen Augen konnten, wenn sie wollte, Herzen schmelzen lassen. Matze war 'nen ganzen Kopf größer als ich, obwohl er gleichzeitig auch der jüngste war. Zur Zeit war er beim Lesbensex-online Bund. Als Außenangreifer war auch er durchtrainiert. Doch im Gegensatz zu den meisten Muskelprotzen hatte er Intelligenz und Charme, so dass die Mädels nur so auf ihn flogen. Er nahm alles von der lockeren Seite und ließ sich Zeit mit festen Beziehungen. Also alles in allem 'ne echt lustige und gut harmonierende Truppe. Wir waren alle zusammen in einem Haus. Zusätzlich bekamen wir noch zwei Jugendliche zugeteilt, auf die wir ein wenig achten sollten. Wir vertraten uns die Beine und machten uns an die weitere Fahrt. Es dauerte nicht lange und wir Lesbensex waren in Dänemark, doch bis zu unserem Ziel waren es noch gut drei Stunden fahrt. Nach circa einer Stunde hielten wir wieder. Wir waren jetzt schon am Meer angekommen und fuhren ziemlich nahe an den Strand um dort unten etwas zu essen. Antje hatte 'ne große Decke mitgenommen und wir breiteten unsere Köstlichkeiten darauf aus. Langsam wurde es etwas kühler und Wind zog auf. »Wie wär's mit 'nem kühlen Bad?« fragte Antje als wir mit dem Zusammenpacken begannen. »Du spinnst wohl! Das Wasser ist viel zu kalt.« antwortete Danny. »Quatsch was nicht geile tötet, härtet ab.« war Antjes Konter. Und sie begann sich auch schon Schuhe und Socken auszuziehen. »Wenn du meinst... Aber meine Badesachen sind im Koffer.« entgegnete Matze. »Scheu dich nicht. Oder hast du Angst, dass ich dir was weggucke?« forderte sie ihn auf und schaute grinsend zu uns rüber. Feige wollte Matthias nun wirklich nicht sein und zog seine Klamotten nun auch aus. »Ok. Wenn du es so willst. Ich komme auch mit. Und was ist mit dir?« fragte ich Danny. »Schon gut. Wenn ihr alle schwimmen geht, kann ich ja schlecht Lesben hier bleiben.« Wir zogen unsere Klamotten aus und liefen wie Gott uns geschaffen hatte die letzten Meter bis zum Wasser runter. Wir standen alle in einer Reihe und auf Kommando stürzten wir uns in die Brandung. Wir schrien alle laut auf, denn das Wasser war eiskalt. Der Körper gewöhnte sich aber schnell daran und wir schwammen ein paar Meter nach draußen. Es war herrlich erfrischend und machte tierisch viel Spaß. Wir spritzen uns gegenseitig nass und spielten wie kleine Kinder. Doch lange konnten wir es nicht aushalten und schwammen wieder in Richtung lesbische Strand zurück. Danny war die schnellste, lief zum Wagen und holte aus einer Tasche mehrere Handtücher. Auch wir kamen langsam aus der kalten See und liefen rüber zu ihr um uns ab zu trocknen. Die Brüste der beiden Mädels waren durch die Kälte des Wasser richtig hart und ihre Brustwarzen standen wie Kerzen ab. Auch bei Matthias und mir kam das Blut langsam im Wallungen und unsere Glieder standen leicht ab. Wen sollte es bei diesem Anblick auch wundern? Antje gab sich gar nicht erst Mühe, ihren Körper vor uns verstecken und Frauen machte sich einen Spaß daraus, sich langsam und aufreizend abzutrocknen. Auch Danny merkte was Antje vorhatte und schaute zu. »Du meinst wohl du könntest uns beide provozieren? Na warte dir werde ich's zeigen!« Matthias stürzte sich auf die entsetzt schreiende Antje, die sofort die Flucht ergriff. Den Spaß konnte ich mir einfach nicht entgehen lassen und rannte hinter den beiden her. Es wurde eine ziemlich schnelle Hetzjagd über den ganzen Strand. Doch Antje hatte gegen Matthias große Schritte nicht die kleinste Chance. Völlig erschöpft ließ sie sich in den Sand fallen und kostenlose wir beide stürzten uns auf sie und hielten sie fest. »Was meinst du, Lars, sollen wir zeigen was wir mit kleinen Mädchen machen, die uns provozieren?« Doch bevor ich antworten konnte, konterte Antje. »Was könnt ihr schon mit mir machen?« forderte sie ihn auf. »Ok, du kleines Biest, du hast es nicht anders gewollt! Halt sie gut fest.« Ich ergriff ihre Arme und Matthias beugte sich über ihre immer noch harten Brüste. Zärtlich nahm er sie zwischen seine großen Hände und molk sie während seine Zunge mit ihren harten Nippeln spielte. Das Lesbenbilder Salz auf ihrer Haut schien ihm zu schmecken und er saugte immer stärker an ihrem kleinen Brüsten. Antje schloss ihre Augen und schien die Behandlung zu genießen. Ich brauchte ihre Arme im Grunde genommen gar nicht halten. »Ist das etwa alles was ihr mit kleinen Mädchen macht?« lachte sie. »Du willst mehr? Du kannst mehr bekommen. Warte es nur ab!« Matthias Schwanz war inzwischen erschreckend groß geworden und drückte gegen ihre Schenkel. Matze wanderte jetzt immer tiefer und fuhr mit seinen Fingern durch den dichten Busch ihrer Schamhaare. Antje spreizte willig ihre Muschi Beine ein wenig und Matze nutzte den Augenblick um mit seinen Händen zwischen ihre Schenkel zu fahren. Sanft durchfuhr er mit einem Finger ihre Spalte und leckte ihn dann genüsslich ab. »Du schmeckst gut.« war sein Urteil und er spreizte ihre Beine weiter um mehr vom ihren Säften zu probieren. Mein Glied war inzwischen zum Bersten hart geworden und stand steil ab. Antje sah meine Erregung und leckte sich langsam über ihre süßen Lippen. Das Zeichen war eindeutig und ich gab ihr wonach sie verlangte. Ich ließ ihre Arme los und sie lecken griff fordernd nach meiner Latte. Ich rutschte etwas näher an sie heran und sofort schleckte ihre Zunge über den Schaft meines geschwollenen Gliedes. Gekonnt schob sie die Vorhaut zurück und umspielte mit ihre Zunge meine Eichel. Ich beugte mich ein wenig weiter über sie um die köstlichen kleinen Brüste massieren zu können. Ihre Lippen stülpten sich sanft über die pralle Eichel und langsam drang ich tiefer in ihren Mund ein. Ich spürt sanft ihre Zähne und hörte ein leichtes Schmatzen. Matze hatte seinen Kopf tief zwischen ihren Schenkeln vergraben und saugte alle lesbische-Liebe Säfte aus ihr heraus. Sein Schwanz presste sich dabei tief in den weichen Sand. Als er aufsah und merkte wie Antje mich hemmungslos verwöhnte war er fassungslos. Er griff nach seinem großen Penis, der bestimmt 25 Zentimeter lang war, und drückte ihn gegen ihre Schamlippen, die bereitwillig nachgaben. »So gut, kleines Luder.« stöhnte er als er langsam immer tiefer in sie ein drang. Antje stöhnte leise auf. Schließlich war ihr Mund ja gefüllt. Sie war 'ne echte Meisterin und liebkoste mich wie noch keine zuvor. Immer wieder ließ sie meinen Schwanz aus Frauensex ihrem Mund gleiten und leckte meine strammen Hoden oder am Schaft entlang. Ich konnte das Blitzen in ihren Augen erkennen und sie genoss es sichtlich. Sie brauchte nicht lange und mein Schwanz fing an zu zucken und die heiße Ladung meines Spermas ergoss sich in ihrem Mund. Sie ließ mein Glied aus dem Mund gleiten um schlucken zu können. Ich beugte mich über sie und gab ihr einen Kuss. Geschmack und Geruch meines Spermas und das Gefühl ihrer Zunge in meinem Mund waren unbeschreiblich. Ich leckte ihr die Reste meines Saftes vom nackte-Lesben Kinn, als sie wieder laut auf stöhnte. Matthias erhöhte sein Tempo und drang tief in sie ein. Antjes Atem wurde immer schwerer und es war klar, dass sie nicht mehr lange bis zum Orgasmus brauchte. Matzes Hoden klatschten immer heftiger gegen ihre Schenkel, auch er wollte in ihr kommen. Zärtlich liebkoste ich ihre Brüste während ich mir das Schaumspiel ansah. Es machte mich richtig geil, wie sein strammer Schwanz immer wieder in ihr glitschiges Loch glitt. Ich hatte zuvor noch nie einem Mann beim Sex zugesehen und mein Glied regte sich auch Lesbensex-online schon wieder. Nur ein, zwei Stöße und Antje schrei ihre ganze Lust heraus. Doch Matthias machte weiter bis es wenig später auch ihm kam und er tief in ihr abspritzte. Erschöpft ließ er sich zu uns fallen. »Na, bist du jetzt zufrieden?« Doch Antje lachte nur. »Voll und ganz.« Sie gab ihm 'nen Schmatzer auf die Stirn. »Ok dann lass uns den Sand abwaschen und zu Danny zurückgehen.« Wir stürzten uns nochmals in die Brandung und machten uns dann auf den Weg zum Auto. »Was habt ihr so lange gemacht?« waren Dannys Lesbensex entsetzte Worte als wir zum Wagen kamen. Sie hatte sich inzwischen wieder angezogen und die Sachen in den Wagen geräumt. »Wir waren noch mal baden.« antwortete ich und griff zum Handtuch. »Du hättest ruhig mitkommen können, wäre bestimmt ein Riesenspaß geworden!« sagte Antje und setzte sich in den Wagen. »Beim nächsten Mal! Einmal am Tag ist völlig ausreichend.« war Dannys Kommentar als wir wieder losfuhren. Ich sah Antje an, die neben mir saß, und wir mussten beide lachen. Teil 2: Morgenstund Wir brauchten noch circa zwei Stunden bis wir in die Ferienwohnsiedlung geile erreichten. Es war schon dunkel und wir beeilten uns damit, die Sachen in unsere Wohnung zu bringen. Die Zimmerbelegung war schon vorher bekannt. Es gab drei Doppelzimmer, wovon eines ein Hochbett enthielt. Danny und Antje schliefen in einem Zimmer, während sich Matze und ich das Zimmer jeweils mit einem Jugendlichen teilen sollten. In der Zeit, in der Matze und ich Feuer machten, damit wir es schön warm hatten, fingen die beiden Mädels an etwas zum Essen zuzubereiten. Schnell verwandelten wir die etwas karge Wohnung in ein gemütliches Heim. Ein paar Kerzen brachten Lesben sogar etwas romantische Stimmung rüber. Die Mädels hatten in der Zwischenzeit das Essen fertig und wir setzten uns an den Tisch. Da wir die einzigen waren, die die Siedlung bevölkerten, sollte es eine ruhige Nacht werden. Der große Ansturm würde erst morgen Nachmittag kommen. Wir aßen etwas Nudelsuppe und 'ne Scheibe Brot. Ich war von der Fahrt einfach zu fertig und blieb nicht mehr lange wach. Wir spielten noch ein wenig Doppelkopf, das einzige Kartenspiel welches alle hier beherrschten, und gingen dann nach und nach schlafen. Ich gab den beiden Mädels 'nen lesbische Gutenachtkuss und wünschte auch Matthias einen guten Schlaf. Ich hatte einen tiefen Schlaf und hätte wahrscheinlich den ganzen Morgen verschlafen, wenn Antje mich nicht liebevoll geweckt hätte. Zärtlich gab sie mir 'nen Kuss auf die Stirn. »Los, aufstehen, du Langschläfer. Du könntest schon mal Brötchen holen während Danny ich 'ne Runde am Strand joggen geben. Ok?« Ich streckte mich erst mal bevor ich mich aus dem Bett erhob und unter die Dusche ging. Der erste kalte Schauer, der aus der Dusche kam, ließ mich aufschrecken und sorgte dafür, dass ich hellwach war. Frauen Ich stellte die Temperatur etwas höher und beeilte mich ein wenig. Ruck zuck hatte ich mich geduscht und frisch gemacht. Das Rasieren verschob ich auf später. In Jogginghose, Schlabbershirt und Adiletten stieg ich ins Auto und fuhr die paar Kilometer bis ins Dorf, wo es 'nen kleinen Tante-Emma-Laden gab. Wie immer wurde ich von der älteren Frau hinter der Theke erkannt und sie fragte mich auf gebrochenem Deutsch, ob wir wieder das ganze Feriendorf gebucht hätten. Wir unterhielten uns ein wenig und ich bestellte die Brötchen für die nächste Woche schon mal kostenlose vor. Ich kaufe noch etwas frische Milch, Joghurt und natürlich durfte auch die Bild-Zeitung nicht fehlen. Als ich wieder am Haus ankam, hatte Matthias den Tisch schon gedeckt. Der Geruch von frischen Kaffee stieg mir in die Nase. Matze saß vor dem Ofen und machte Feuer, damit es gleich gemütlich warm wurde. Danny und Antje duschten sich den Schweiß von Körper und es dauerte nicht lange bis wir gemeinsam am Tisch saßen und in frische Brötchen mit selbstgemachter Marmelade bissen. Den Tag verbrachten wir am Strand. Wir gingen spazieren, tobten durch die Lesbenbilder Dünen, gingen in der eiskalten See baden. Mittags aßen wir 'ne Kleinigkeit in einem nahegelegenem Dörfchen und machten uns langsam wieder auf den Rückweg. Es war wunderschön. Die salzige Meeresluft, der kalte Wind und der Spaß beim Rumlaufen. Spaziergänger hätten uns für kleine Kinder halten können so albern wie wir manchmal über den Strand fetzten. Die Zeit verging wie im Flug und keiner bemerkte, dass die anderen schon längst angekommen seien mussten. Erst als es langsam dunkel wurde, beeilten wir uns, wieder ins Dorf zu kommen. Überall war Licht und Rauch stieg Muschi aus allen Kaminen. Auch in unserer Wohnung brannte Licht. Wir liefen rüber zum Haus. »Hey, Trabbi.« rief Antje als sie den ersten Neuankömmling erblickte. Ich weiß nicht mehr ganz genau, warum wir ihn so nennen, aber jeder wusste wer gemeint war. Antje lief rüber zu ihm und klopfte ihm zur Begrüßung recht heftig auf die Schulter. »Na, wie war die Fahrt?« fragt sie ihn sogleich. »Ziemlich stressig. Wir haben fast zwei Stunden im Elbtunnel gestanden. Aber ihr habt es hier ja schon richtig gemütlich gemacht.« Katharina, die zusammen mit Trabbi bei uns lecken wohnen sollte, stand in der Küche am Herd. Ich klopfte ans Fenster und sah wie sie erschrocken zusammenzuckte. Ich betrat die Wohnung. »Du Mistkerl. Wie kannst du es wagen mich derart zu erschrecken?« war ihre Begrüßung. Dabei konnte sie sich das Lachen kaum verkneifen. »Hm, riecht das gut!« lobte ich ihre Kochkünste und nahm sie leicht in den Arm. »Herzlich willkommen!« Katharina und Trabbi waren beide ein Jahrgang und da sie noch nicht 18 waren, waren wir ihre Aufsichtspersonen. Trabbi sollte sich mit Matthias das Zimmer teilen, während Katha (das war ihr lesbische-Liebe Spitzname, wir riefen sie nur Katharina, wenn sie irgend etwas verbockt hatte) bei mir schlief. Trabbi war wie Matze recht groß und beide spielten zusammen in der ersten Herren-Mannschaft. Katharina war zwar etwas kleiner, doch stand sie Antje sonst vom körperlichen in nichts nach. Sie war immer gut gelaunt und ihre frechen Sprüche konnten selbst den härtesten Kerl aus den Socken hauen. Ihre rote Mähne trug sie immer offen. Ein echter kleiner Teufel eben. In der Zwischenzeit waren auch die anderen rein gekommen und ich übernahm das Kochen für den Augenblick der Frauensex Begrüßung. Nur wenig später saßen wir am Tisch und ließen es uns schmecken. Immer wieder kamen einige der anderen Volleyballer rein und begrüßten uns. Nach dem Essen machten wir gemeinsam den Abwasch und gingen dann noch mal durch alle Häuser. Draußen war es inzwischen dunkel geworden und der kalte Seewind blies uns heftig ins Gesicht. Jedes Jahr gab es ein sogenanntes Jungenhaus, wo auch wir schließlich eintrafen. Hier war immer was los. Bier, Saurer und Tequilla waren hier Nahrungsquelle Nummer eins und natürlich mussten wir 'nen Schluck zur Begrüßung nehmen. Wie immer nackte-Lesben blieb es nicht bei einem Schluck und wir machten es uns gemütlich. Auf solchen Vereinsfahrten gibt es natürlich immer reichlich Spiele. Wer verlor musste einen trinken. Schnell war die Stimmung feucht, fröhlich und überall waren strahlende Gesichter zusehen. Gegen 3 Uhr morgens verabschiedeten wir uns jedoch. Wir waren noch recht fit, trotz des vielen Alkohols, und schlenderten langsam wieder zu unserer Hütte. Als wir ankamen machten wir wieder etwas Feuer und setzten uns auf die bequeme Couch. Nach und nach machte sich jeder bettfertig bis wir alle nur noch im Pyjama dort Lesbensex-online saßen. Wenig später gingen dann wir alle gemeinsam schlafen. Ich ließ mich erschöpft aufs Bett fallen und stieß mir dabei leicht den Kopf an der Nachtlampe. Als ich wieder aufblickte, konnte ich meinen Augen nicht trauen. Katha hatte sich des Pyjamas entledigt und stand splitterfasernackt vorm Spiegel und kämmte sich ihre langen, roten Haare. Erstaunt schüttelte ich meinen Kopf. Kam das jetzt von dem Schlag auf den Kopf oder träumte ich etwa schon? Der Schmerz jedoch sagte mir, dass alles was ich sah real war. Langsam fuhr sie immer wieder mit der Lesbensex Bürste durch die Haare und ließ sie auf die nackte Haut fallen. Ihre Haut war hell und lauter kleine Muttermale zierten sie. Der Po war knackig und rund, die Haut zart und unverbraucht. Es machte ihr Spaß sich so vor mir zu präsentieren. Immer wieder nahm sie den Arm hoch und fuhr sich durch die Haare, so dass ich ihre kleinen zarten Brüste bewundern konnte. Wie gerne hätte ich an ihnen gesaugt und diese junge Haut gekostet. Die Erregung in mir stieg und ich verbarg mein leicht geschwollenes Glied unter der Decke. geile Katha bückte sich nun ein wenig und suchte irgend etwas in ihrem Kulturbeutel. Dabei spreizte sie ganz leicht ihre Beine und ich konnte schemenhaft ihre jungfräuliche Lustgrotte zwischen ihren Schenkeln erkennen. Sie fand was sie suchte und band sich ihre Haare zu einen Zopf zusammen. Als sie damit fertig war, drehte sie sich für einen Augenblick um und schaute mir in die Augen. Für einen Moment konnte ich ihre komplette Schönheit bewundern bevor sie das Licht löschte und sich unter die Decke verkrümelte. »Hast du alles gesehen, was du sehen wolltest?« fragte Lesben sie mich als wenn es die natürlichste Sache der Welt gewesen wäre. »Du hast einen echt schönen Körper.« gestand ich und sie lachte leise. »Und deine Bettdecke hatte 'ne ziemlich große Beule.« Sie hatte also bemerkt wie fasziniert ich von ihrem Anblick gewesen war. Wir redeten noch etwas belangloseres Zeug bevor wir beide einschliefen. Irgendwann in der Nacht wurde ich wach. Der Mond schien hell durch das leicht geöffnete Fenster. Meine Augen hatten sich schnell an das schummrige Licht gewöhnt. Ich wollte gerade aufstehen als ich ein leises Stöhnen vernahm. Ich schaute lesbische zu Katha rüber und staunte nicht schlecht. Die dünne Decke lag zu ihren Füßen und die Umrisse ihres jungen Körpers schimmerten im Mondschein. War sie wach oder schlief sie? Ich schaute eine ganze Weile rüber zu ihr. Sie hatte ihre Hand zwischen den Schenkeln, als würde sie sich selbst streicheln. Hatte sich ihre Hand nicht gerade bewegt oder bildete ich mir das nur ein? Doch tatsächlich. Langsam rieb ihre Hand zwischen ihren Beinen. Mein Puls wurde schneller. Hatte sie bemerkt, dass ich wach war? Wahrscheinlich nicht, so hoffte ich zumindest. Deutlich erkennbar Frauen spreizte sie jetzt ihre langen schlanken Beine und ließ auch die zweite Hand langsam über ihren Körper nach unten gleiten. Über dem Venushügel hielt sie inne und strich über den kleinen rotblonden Pelz, den ich für einen kurzen Augenblick erkennen konnte als sie sich auszog. Mit ausgestrecktem Finger fuhr sie sich durch ihre Spalte und benetzte ihn mit ihrem jungfräulichen Saft, der in Massen aus ihre kleinen Möse zu laufen schien. Ihre Lippen warteten ungeduldig darauf, den Geschmack ihres Liebesnektars kosten zu können. Sie ließ ihren Finger über die schmalen, sinnlichen Lippen kostenlose laufen und entfernte anschließend wieder alles mit der Zunge. Es schien ihr zu schmecken, denn sie wiederholte es gleich mehrmals. Meine Decke stand steil von mir ab und ließ erkennen wie sehr erregt ich war. Ich hörte wie ihr Atem immer schneller wurde und nur wenige Momente später kam es ihr. Sie musste sich anscheinend richtig auf die Lippen beißen um nicht laut los zu stöhnen und die anderen zu wecken. Katha blieb einige Zeit still liegen. »Na, hat es dir gefallen?« hörte ich plötzlich ihre Stimme. »Ich glaube schon, oder weshalb Lesbenbilder hat deine Decke wieder eine Riesenbeule.« gab sie selber die Antwort. Bevor ich etwas erwidern konnte zog sie sich wieder die Decke über und rollte sich auf sie Seite. »Schlaf gut, du Voyeur!« Da machte mich dieses Luder richtig scharf und ließ mich jetzt mit meiner Latte alleine. Oh warte, wenn wir beide alleine sind, wirst du dafür büßen, schwor ich mir und versuchte wieder einzuschlafen. Es klappte auch nach 'ner halben Stunde, jedoch dauerte es nicht lange bis die ersten Sonnenstrahlen durch das Fenster kamen und der Schlaf vorbei war. Ich Muschi öffnete die Augen und schaute rüber zu Katha, doch ihr Bett war leer. Leise Schritte näherten sich dem Zimmer und ich legte mich blitzartig wieder hin und schloss die Augen. »Na, du Langschläfer.« hörte ich ihre leise Stimme und spürte, wie sie näher an mein Bett kam. Vorsichtig beugte sie sich über mich und ich spürte ihre vom Duschen noch nassen Haare auf meinem Rücken. Blitzschnell richtete ich mich auf und bekam sie zu fassen. Vor Schreck verlor sie das Gleichgewicht und fiel aufs Bett. Meine Arme hielten sie fest und ich lecken zog sie näher an mich heran. »So, du glaubst also du kannst mich erst so richtig scharf machen und danach einfach fallen lassen ohne dafür bestraft zu werden.« flüsterte ich ihr ins Ohr. Erst jetzt merkte ich, dass sie nackt war und ließ meine Hand über ihre zarte Haut gleiten. Ihr Puls war auf 180 und ihre kleine zierlichen Brüste bewegten sich schnell auf und ab. Erschrocken schaute sie mich an und ich konnte einfach nicht widerstehen und presste meine Lippen auf ihren leicht geöffneten Mund. Sie erwiderte den Kuss und ich lesbische-Liebe spürte wie ihre Zunge sanft gegen meine drückte. Unsere Hände versuchten jeden Zentimeter der Haut des anderen zu erkunden. Mit den Füßen zog ich meine Decke weg und Katha verstand was ich wollte. Wir drehten uns ein wenig bis sie auf mir lag. Mein Schwanz war schon wieder zum Bersten angeschwollen und wartete darauf aus der Shorts befreit zu werden. Ich hob meinen Po ein wenig an und Katha entfernte das hinderliche Stück Stoff. Sie hatte es eilig, denn lange würde es nicht mehr dauern bis die anderen wach wurden. Meine Latte Frauensex stand steil ab und Katha richtete sich auf. Mit einer Hand schob sie sanft die Vorhaut zurück während sie ihr nasses, heißes Loch darüber positionierte. Meine Hände lagen auf ihrer Hüfte und pressten ihren Unterleib gegen meine harte Männlichkeit. Vorsichtig massierte die Spitze meiner Eichel den Eingang zur ihrer Liebesgrotte. Ich löste eine Hand und fuhr ihr über den pelzigen Busch des rotblonden Schamhaars. Mit Zeigefinger und Daumen fing ich an ihren Kitzler so richtig zu reiben. Ein kleiner Orgasmus ließ ihren zierlichen und fast schon zerbrechlich wirkenden Körper erbeben. Ein leises nackte-Lesben Stöhnen kam über ihre Lippen als ich tiefer in sie eindrang. Doch plötzlich hielt ich inne. Ich schaute ihr in die Augen und sah, wie ihr eine kleine Träne die Wange runter lief. Sie beugte sich vor. »Bitte, mach mich zur Frau!« flüstere sie leise. Beruhigend streichelte ich sie und sagte ihr, dass ich nichts tun würde, was sie nicht wirklich wollte. Doch sie richtete sich wieder auf und ließ mein hartes Glied ihr Jungfernhäutchen durchbrechen. Langsam drang ich immer tiefer ein. Ihre Scheide war richtig schön eng und ich passte auf, Lesbensex-online dass ich ihr nicht weh tat. Ich war jetzt fast komplett in ihr. In rhythmischen, kreisenden Bewegungen tanzte ihr Becken auf und ab. Wenn ich es nicht gewusst hätte, hätte ich ihr nicht geglaubt, dass es das erste Mal für sie ist. Mit einem Finger wischte ich ihr die Träne aus dem Gesicht. Sie beugte sich nochmals vor und gab mir 'nen kleinen Kuss. »Komm, lass mich deine pralle Männlichkeit spüren.« bat sie mich und erhöhte das Tempo ihrer Stöße. Ich passte mich ihrer Bewegung an und knetete unablässig ihre süßen kle
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