| NEU! Latinasex NEU! | |||||
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Vor einigen Jahren, ich habe damals noch studiert, ist mir etwas passiert, das ich heute hier berichten möchte. In unserem Fachbereich gab es (wie in jedem anderen FB auch) einen Raum, der dem Fachschaftsrat (FSR) vorbehalten war. Dies sind gewählte Studenten, die wiederum die Studentenschaft bei Angelegenheiten des Fachbereichs repräsentieren. In unserem FSR-Raum stand neben dem obligatorischen PC (ja, ich hab Informatik studiert), ein Regal mit Ordnern mit Skripten zu allen Latinas Fächern, ein Tisch, einige Bürostühle und ein nettes Zweiersofa. Kerstin war gewähltes FSR-Mitglied und hatte somit auch einen Schlüssel zu diesem Raum. Wir hatten beide zur selben Zeit mit dem Studium angefangen und waren auch in derselben Clique. Am besten ich beschreibe sie hier mal kurz: Sie war damals 26 Jahre alt, kurze, mittelblonde Haare, wunderschöne braune Augen, etwa 172cm groß, kleiner, strammer Busen, wahnsinnig schöne schlanke Beine und einen kleinen Latinasex Knackarsch. Daß sie eine Brille trug, störte mich nicht, im Gegenteil sie sah damit irgendwie konservativ und züchtig aus. Kurzum : sie war eines der drei hübschesten Mädels in unserem Fachbereich, was bei einem Frauenanteil von 14% zwar nicht unbedingt was heißen muß, aber auch bei uns gab es manch flotten Hasen. Eines Tages saß sie in einer Vorlesung neben mir und war für ihre Verhältnisse recht sexy zurecht gemacht: Jeansweste kostenlose über der Bluse, extrem kurze Jeans (so ne Art Hot-Pants), schwarze Strumpfhose und schwarze Wildlederstiefel. So, wie sie neben mir saß, mußte ich ständig auf ihre tollen Schenkel schauen - von der Vorlesung bekam ich natürlich nichts mit, dafür hatte ich am Ende einen Harten in der Hose und drehte mich beim Rausgehen natürlich so, daß Kerstin meine Beule möglichst nicht sah. Ich war damals schon wahnsinnig scharf auf sie und Latinabilder es wäre mir peinlich gewesen, wenn sie gemerkt hätte, daß ich beim Anblick ihrer Beine eine Erektion bekomme. Im Gedrängel am Ausgang konnte ich meinen Kleinen durch die Hosentasche in eine für mich etwas bequemere Position schieben. So ließ es sich dann doch schon aushalten. Vielleicht hätte ich Matheaufgaben im Kopf lösen sollen, an Bratkartoffeln oder an Angela Merkel denken sollen, damit er wieder runter geht, aber darauf kam ich in scharfe dem Moment natürlich nicht. Kaum war ich draußen, ging ich auf die anderen unserer Clique zu. Kerstin war noch etwas hinter mir, denn sie stieß etwas später zu uns. Es war die letzte Vorlesung für diesen Tag und die Uhr zeigte kurz nach drei Uhr an. Wir schwatzten noch etwas, bevor jeder seines Weges ging. Kerstin kam nach wenigen Metern zu mir und fragte mich, ob ich nicht jetzt die Unterlagen Latinafrauen kopieren wollte. Ich wußte zunächst nicht, was sie meinte, aber da war sie auch schon auf dem Weg zum FSR-Raum. Wir waren gerade im Gang zum FSR-Raum, da meinte sie recht keck, daß sie gemerkt hätte, wie ich ihr zwischen die Beine geschielt hätte. Ich wollte erst eine Entschuldigung stammeln, da hatte sie schon aufgeschlossen und zog mich am Arm hinein, die Tür fiel ins Schloß und Kerstin befühlte ungeniert meine Latina Beule \"Na, hast wohl\'n Steifen, was?\" \"Naja, bei so schönen Beinen mußte ich ja abgelenkt sein.\" gab ich als Antwort. Sie meinte, daß sie darauf spekuliert hätte und schon eine Weile geil auf mich sei. Sie ging zur Tür, schloß ab, zog ihre Jeansweste aus und öffnete ihre Bluse. Da sie keinen BH trug, reckten sich ihre festen Titten sofort ans Tageslicht. \"Komm und streichle sie mal.\" forderte sie mich auf. J.Lo Mir war aber nach mehr zumute, so zog ich sie zum Zweiersofa und küsste sie innig. Unsere Zungen führten einen innigen Degenkampf aus, während ich mit meiner rechten Hand ihre Brüste streichelte. Sie war indes nicht untätig, griff recht hart an meine Beule und knetete ihn unsanft durch, doch das machte mir nix. Im Gegenteil: er spannte die Hose zum Zerreissen und ich hatte schon die Befürchtung, daß ich mit kaputtem latin Reißverschluß nach Hause müßte. Der Befürchtung kam Kerstin aber zuvor, indem sie sich von meinem Kuß löste und meine Hose öffnete. Mein Pimmel spannte den Slip wie ein Zirkuszelt auf, sie griff nach dem Bund und zog ihn über meinen Riemen. Prall stand er nun nach oben. \"Hui, hat der aber Gardemaß.\" gab sie von sich. \"Komm, ich will, daß Du meinen Schwanz bläst.\" \"Mmmh, aber gerne doch. So einen Prachtkerl Girls darf man doch nicht ablehnen.\" Sprachs, zog die Vorhaut von der dunkelroten Eichel und schluckte meinen Riemen herunter. Ich hätte nie gedacht, daß dieses süße Mädchen, das immer recht konservativ gekleidet war, so ein kleines verficktes Luder wäre. Sie wichste beim Lutschen meinen Schwanz recht wild, ich merkte, daß sie wohl noch nicht viel Erfahrung hatte beim Blasen. Aber das machte mich erst recht scharf, so ein sonst so züchtiges Mädchen nackte-Latinas zu benutzen. Ich drückte ihren Kopf bei ihren Blasbewegungen genauso unsanft herunter, dabei mußte sie mehrmals schlucken, was meine Eichel um so mehr reizte. Nach etwa zehn Minuten merkte ich wie mir die Soße hochstieg - ich zog Kerstin zurück und wir küssten uns wild. \"Komm, jetzt will ich Deine Fotze lecken.\" Sie entledigte sich ihrer knappen Jeans, zog Strumpfhose und Slip herunter. Dann setzte sie sich in eine Ecke der Freifickmuschi Couch und zog ihre Beine an ihren Kopf. Sie war zwar nicht rasiert, aber ihre Pussi war auch nicht zu sehr behaart. Kniend küsste ich sie auf ihre Muschilippen und begann ihren Honigtopf auszuschlecken. Nach wenigen Sekunden begann sie schon geil zu stöhnen und Wortfetzen erreichten meine Ohren \"Ja, du Hengst, leck mich zum Orgasmus.\" \"Mach mich ganz naß.\" \"Schleck meinen Stutenmöse bis ich schreie.\" Ihr Kitzler und ihre Muschi waren lecken mir nicht mehr genug. Da sie ja mit herausgerektem Po vor mir lag, begann ich meine Zunge weiter nach unten auf Wanderschaft zu schicken, während ich sie mit meinem linken Daumen am Kitzler befingerte. Ich befeuchtete meinen rechten Mittelfinger, während ich zärtlich mit der Zungenspitze um ihre Rosette tanzte. Währenddessen quoll ihre Möse fast über vor Leckfreude. Nun war sie bereit für mein Experiment - ich wollte doch mal sehen wie Latinas-ficken versaut diese kleine Studentin ist. Langsam schob ich ihr meinen angefeuchteten Mittelfinger in den Po. Ich blickte zu ihr auf und konnte erkennen, wie sie mich ansah. Zuerst leicht erschrocken, aber als ich den Finger zwei Knöchel in ihr drin hatte und ihren Darm von innen reizte, da ging sie so richtig ab \"Oh mann, ist das geil, finger mich richtig ab...\" Nach einigen Minuten des Muschileckens und der Analbefingerung wollte spanische mein großer Freund aber auch mal zu seiner Erleichterung kommen. Ich ließ von ihr ab und zog sie zu mir hoch. \"Komm jetzt wird gefickt.\" hauchte ich ihr ins Ohr. Strahlend sah sie mich an, dann meinen steil heraufragenden Pimmel und antwortete \"Ja, darauf hab ich schon lange gewartet.\" \"Dreh dich herum, Kerstin\" Sie beugte sich vorn über den Tisch und ich setzte meine Eichel an ihrer Pussi an. Da ich Frauen annahm, daß sie vom Ficken genausowenig Ahnung wie vom Lutschen hatte, begann ich mit langsamen, nicht so tiefen Stößen. Nach einigen Minuten ohne Gegenwehr legte ich meine Scheu ab und ranzte meinen Kolben bis ans Heft in sie hinein. Wild begann ihr Unterleib unter meinen hämmernden Stößen zu zucken. Dabei zwirbelte ich ihre Nippel und schlug ihr ab und an mal fest mal weniger fest auf ihre strammen Pobacken. Ihre Titten geile-Latinas waren so fest und stramm, daß sie unter meinen Stößen kaum schaukelten, wie feste Götterspeise. Da ihr die anale Befingerung so gut gefallen hatte, wollte ich sehen wie weit ich bei ihr gehen konnte. Sie krümmte sich gerade unter ihrem zweiten Orgasmus, und auch ich merkte wie mir der Saft aus den Eiern hochstig, da zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus und befahl ihr sich vor mich hinzuknien. Gehorsam sah Latinas sie zu mir herauf, da nahm ich ihren Kopf zwischen meine Hände und zielte mit meiner pochenden Eichel auf ihren Mund \"Los, weiter saugen\". An meinen Eiern kraulend begann sie den zuckenden Pimmel zu lutschen. Nach wenigen Stößen rotzte ich ihr ohne Vorwarnung meine Ladung, die von mehreren Wochen Enthaltsamkeit aufgespart worden war, in den Hals. Sie mußte mehrmals tief schlucken, aber kein Tropfen ging daneben. Mein Riemen schrumpfte dann zusammen Latinasex und ich verpackte ihn wieder im Slip. Kerstin stand auf und kleidete sich wieder an. \"Du hättest mir ruhig vorher sagen können, daß Du mir in den Mund spritzen willst.\" Es klang ein wenig klagend, daher umarmte ich sie und gab ihr als Antwort, daß ich sehen wollte, was sie alles für mich macht. \"Ich hätte Deinen Saft auch so geschluckt.\" Das war es, was ich wissen wollte. Wir küssten uns kostenlose zum Abschied noch innig, woraufhin ich meinte, daß ich sie gerne nochmal so vernaschen wollte. \"Na klar, können wir machen.\" \"Aber das nächste mal ohne Strumpfhose. Und rasier Dein Pfläumchen.\" Mit einem Lächeln stimmte sie zu und ging Richtung Parkhaus. Wir sahen uns erst am darauffolgenden Montag wieder, und tatsächlich: sie trug unter ihrem kurzen Sommerkleid keine lästige Strumpfhose. Allein vom Anblick her wollte sich mein bester Freund schon in die Latinabilder Höhe recken, denn ihre endlosen Beine steckten in flachen, schwarzen Pumps. Da immer andere aus der Clique um uns herum waren, konnte ich ihr nicht klarmachen, daß ich gerne eine Nummer mit ihr schieben möchte. Der FSR-Raum war um diese Tageszeit auch belegt, blieben nicht mehr viele Plätze, an denen man ungestört sein konnte. Nach der Mittagspause blieben uns noch zwei Freistunden bis zur nächsten Übungsstunde. Kerstin ging Richtung Bibliothek und scharfe ich kam ihr nach. Am Eingang hatte ich sie abgefangen und fragte sie, was sie von einem langsamen Nachmittagsfick halten würde. \"Klar, ich muß doch beurteilen lassen, ob ich meine Pussi richtig rasiert habe. Aber erst muß ich noch nach einem Buch sehen.\" Ganz die liebe, brave Studentin, die ich bisher kannte. Ich wartete also am Eingang wieder auf sie. Als sie herauskam debattierten wir, wo es hier ungestört möglich wäre. Latinafrauen Die Wahrscheinlichkeit, daß uns jemand im FSR-Raum stören würde, war um diese Uhrzeit noch zu groß, also gingen wir Richtung Parkhaus zu ihrem Auto. Das Parkhaus ist recht schummrig, hier würde uns also keiner sehen. Ihr Wagen stand in einer entlegenen Ecke, nahe zur Ausfahrt aus dem Parkhaus. Wir knutschten heftig vor ihrem Wagen herum und ich schob meine Hände unter ihr Kleidchen - schwarz stand ihr perfekt und ließ sie Latina irgendwie dezent aber doch aufreizend zugleich erscheinen. \"Leckst Du mich?\" \"Sicher, aber schließ erstmal den Wagen auf.\" gab ich zurück. Anschließend drehte sie den Beifahrersitz in die waagrechte. Sie drehte sich kurz um, um sicherzugehen, daß uns niemand zusah und zog dann einen schwarzen Tanga an ihren Beinen herunter. Ausgerechnet ein Tanga bei dem Mädchen, dem ich früher nur geblümte Baumwollslips zugemutet hatte! Sie nahm auf dem Beifahrersitz platz, stellte ihr J.Lo linkes Bein in das geöffnete Seitenfenster und das rechte auf den Boden. So hatte ich freie Bahn zu ihrer Liebesgrotte. Ihr Schamhaar war fein bis etwa einen Zentimeter oberhalb ihrer Schamlippen ausrasiert, kein Häarchen trübte den Genuß mehr an ihrer Liebesgrotte. Ich küsste zunächst ihre Oberschenkel, fuhr mit meiner Zunge eine Bahn um ihren Bauchnabel und am linken Schenkel wieder zurück. \"Oh mann, ich laufe schon aus, steck mir endlich Deine latin Zunge ins Pfläumchen, oder gefällt sie Dir nicht?\" \"Doch ist schön geworden.\" gab ich zurück und begann meine Zunge um ihre Schamlippen kreisen zu lassen. Sie rutschte unruhig mit ihrem Unterleib auf der Sitzfläche herum und deutete mir mit ihren Fingern an, sie endlich an ihrem heiligsten zu schlecken. Langsam fuhr ich mit der Zungenspitze an ihren Schamlippen entlang, da bebte sie heftig auf und ließ sich mit dem Oberkörper zurückfallen. Girls Jetzt kannte ich auch kein Halten mehr und begann ihren kleinen Kitzler zu saugen. Das gefiel ihr sichtlich, denn ihr Pfläumchen ergoss sich zu einem wahren Sturzbach und Tropfen ihres Nektars perlten an ihrem Oberschenkel herab. Wild zuckte ihr Unterleib unter meinen Zungenschlägen, so daß ich Mühe hatte ihren Kitzler zwischen meinen Lippen zu behalten. Auf einmal spürte ich ihre Hände an meinem Kopf, ihre Finger krallten sich in meine Haare nackte-Latinas und ich bekam ihren feuchten Orgasmus zu schmecken. Es war herrlich, richtig süß. Zudem fand ich es toll, wie sich dieses sonst so unscheinbare Mäuschen gehen ließ - aus ihr wollte ich meine gehorsame Stute machen. Eine devote Ader hatte sie ja. Wir schauten uns tief in die Augen und ich konnte eine leichte Erschöpfung ihrerseits feststellen. \"Es war herrlich, das könnte ich täglich mehrmals aushalten. Aber jetzt will ich Dich Freifickmuschi kosten.\" erwiderte sie meinen Blick. Ich stellte mich vor sie und sie begann meinen Hosenlatz zu öffnen. Ohne viel Umschweife zog sie Hose und Slip bis zu meinen Knien herunter. Dabei mußte sie sich leicht vorbeugen und bekam natürlich meinen herausspringenden Schwanz genau unters Kinn. \"Puuh, der ist ja schon zu voller Pracht aufgeblüht.\" Mit einem Lächeln schob sie die Vorhaut zurück und spielte genüßlich mit der Zunge auf meiner Eichel. lecken Die ersten meiner Liebestropfen traten hervor und sie leckte sie ab ohne dabei den Blickkontakt zu mir zu unterbrechen. So unterwürfig wie sie mich ansah, verfestigte sich mein Entschluß sie in der nächsten Zeit mal richtig zuzureiten. Doch zunächst hieß es: genießen. Ihre Hände legte sie auf meine Pobacken und stülpte ihre Lippen über meinen Kolben. Ich fasste sie am Hinterkopf und zog sie recht brutal über meinen aufgerichteten Pimmel, immer Latinas-ficken wieder vor und zurück. Dabei stieß ich auch das ein oder andere mal an ihren Rachen, so daß sie unwillkürlich schluckte, aber es machte ihr nichts aus und mir gefiel es ungeheuer sie so zu benutzen. Aber bevor sie dir den Schwanz wundlutscht, wird gefickt. \"Du bläst ihn mir noch eckig, wenn Du so gekonnt weitermachst. Ich will Dich jetzt besteigen.\" Lächelnd zog sie ihr Kleid bis zum Bauchnabel hoch und spanische legte sich auf den umgeklappten Beifahrersitz. Ich zog mir die Hose etwas hoch, damit ich gut auf sie aufsteigen konnte. Während ich mich am Sitz abstützte, spreitzte sie willig ihre Schenkel und dirigierte meinen Hammer in ihre herrlich feuchte Grotte. Langsam begann ich sie zu stoßen, zunächst nur ein paar Zentimeter rein und raus, aber nach einer Minute wollte ich das volle Programm. Also nagelte ich sie ohne Rücksicht. Sie legte Frauen ihre Hände auf meinen Po und zog sich bei jedem Stoß wieder soweit es nur ging an sich. Es schien ihr sichtlich Spaß zu machen, denn sie stöhnte mir dabei richtig dreckige Ausdrücke ins Ohr. \"Fick mich zu Kleinholz mit Deinem Prügel....\" usw. Wieder einmal überraschte mich dieses schüchterne Mädchen aufs neue. Da es recht unbequem für mich war mich so abstützen zu müssen, wollte ich mir endlich Erleichterung verschaffen. Es geile-Latinas dauerte auch nicht mehr lange und bei mir sammelte sich die Soße. Kurz bevor es mir kam, zog sie sich an mir hoch und presste einen Zischlaut durch ihre Zähne - sie hatte ihren zweiten Abgang gehabt. Nun war bei mir auch \"Matthäi am letzten\". Mit einem unterdrückten \"Uaahhh\" schoß ich ihr meinen Saft in die Scheide. Ich lag noch eine Weile auf ihr, bis auch sie sich erholt hatte. Dann Latinas zog ich meinen erschlafften Pimmel aus ihr heraus, stand auf und richtete meine Kleidung. Sie merkte, wie ihr mein Sperma aus der Vagina lief, griff ins Handschuhfach und wischte sich mit einem Tempo trocken. Ihr Gesicht war fleckig vor Anstrengung, wenigstens war es hier im Parkhaus nicht so warm wie draussen, aber wir brauchten noch einige Minuten, bis wir wieder fertig waren. Nachdem sie meine letzten Spermatropfen abgewischt hatte, zog sie Latinasex sich wieder den Tanga an und richtete ihr Kleid. Mir war jetzt danach noch ein wenig an ihren kleinen strammen Titten zu saugen, aber das wäre hier im Auto wohl etwas unbequem geworden. Wir küssten uns noch innig und ich griff ihr erneut unter das Kleid. Ich war schon wieder scharf auf dieses Luder, aber sie wehrte ab. Bis zur Übungsstunde war es nicht mehr lang hin, so daß wir uns kostenlose langsam auf den Weg zurück machten. Nach der Übung gingen wir noch ein Stück zusammen und sie eröffnete mir, daß ihre Eltern in den nächsten Tagen in Urlaub fliegen. Wir hätten also das ganze kommende Wochenende bei ihr nur für uns. Es war zwar erst Montag und somit noch eine Weile hin, aber mir fiel wieder ein, daß ich die Zeit ganz gut gebrauchen könnte, um noch ein paar Besorgungen zu Latinabilder machen. Mit einem \"Dann machst Du Dich aber richtig sexy zurecht.\" verabschiedete ich mich von Kerstin. Wir sahen uns die Woche nur noch zweimal - für einen Quicki ergab sich leider keine Gelegenheit, so daß wir am Wochenende sicher vollkommen ausgehungert übereinander herfallen würde. Mir konnte es nur recht sein. Freitag nachmittag fuhr ich noch bei einem \"Dr.Müller\"-Shop vorbei, um einige Utensilien zu holen: Gleitcreme und zwei Dildos (klein und groß). scharfe Meine ältere Schwester hatte mal Reitstunden genommen, so daß noch ihre Reitgerte irgendwo im Keller lag. Nach längerer Suche fand ich sie und verstaute alles bei mir im Kofferraum. Samstagmorgen meldete sie sich bei mir und wir verabredeten uns für sechs Uhr abends bei ihr. Ich duschte ausgiebig, rasierte meine Hoden und um meinen Schaft herum alle Haare weg. Einen Slip ließ ich weg, der wäre nur im Weg gewesen. Um Latinafrauen fünf Uhr machte ich mich auf die Reise. Ich würde etwa eine Stunde zu ihr brauchen, Berufsverkehr eingerechnet. Um kurz nach sechs war es dann auch soweit. Ich stieg vor dem Haus ihrer Eltern aus dem Wagen. Bis zum Eingang des Einfamilienhauses war es nicht weit und Momente später klingelte ich bei ihr. Ich vernahm ein klick-klack-klick-klack kurz bevor die Tür geöffnet wurde. Und da stand sie vor mir in voller Latina Blüte: durchsichtige weiße Bluse ohne BH, schwarzer Stretchmini (eher ein Gürtel), unter dem für jeden erkennbar der Saum ihrer halterlosen schwarzen Seidenstrümpfe sichtbar waren. Und das klick-klack rührte von ihren schwarzen Lackpumps her - bestimmt 10cm Absätze. Bei dem Anblick war ich wieder froh auf den Slip verzichtet zu haben, denn sonst hätte es mir den Stoff zerrissen. \"Und ??? Sexy genug?\" fragte sie mich mit einem ihrer bezaubernsten Lächeln. Ich J.Lo schaute an mir herunter auf meine Beule in der Hose uns auch sie bemerkte, daß sich bei ihrem Anblick schon gewaltig etwas bei mir rührte. \"Na, dann komm erstmal rein bevor Dir hier draussen noch ein Missgeschick passiert.\" Schnell war ich im Flur, sie schloß die Tür hinter mir und wir umarmten uns innig. Mit einem heißen Kuss zeigte sie mir, wie sehr sie sich auf meine Ankunft gefreut hatte. Dabei latin rieb sie mit ihrem Oberschenkel an meinem noch verpackten Riemen herum. Nach dieser recht feuchten Begrüßung unserer Münder bemerkte sie die kleine Tasche mit meinen Utensilien. \"Was ist denn da drin?\" \"Och, eine Überraschung für Dich, mein Schatz.\" entgegnete ich. \"Mit einem \"Auch ich hab eine Überraschung für Dich.\" zog sie mich die Treppe hoch. Unter ihrem \'Röckchen\' konnte ich beim Treppensteigen deutlich den Ansatz ihrer Pobacken erkennen. Oben angekommen, führte Girls sie mich in ihr kleines Wohnzimmer - nebenan war ihr Schlafzimmer, in dem ich ein Futonbett erkannte. Wir nahmen auf ihrer Couch platz und schon war sie über mir und wir knutschten wie zwei sechszehnjährige Teenager herum. Mit meiner linken Hand streichelte ich ihren rechten Oberschenkel und fuhr langsam weiter hoch, bis ich ihren Knackarsch zu fassen bekam. Zärtlich knetete ich ihren Po, sie zog ihr linkes Bein an und ich nackte-Latinas konnte meine Hand auf Wanderschaft zwischen ihre Schenkel schicken. Ihre frisch rasierte Möse tropfte schon leicht - kein Slip behinderte mein Erkundungstour. \"Du hast ja nix drunter, Kerstin...\" \"Das stört doch hier nur\". Sprachs und forderte meine Zunge erneut zum Duell. Nach einer Weile konnte ich die Beule in meiner Hose nicht mehr aushalten, es schmerzte ungeheuer, wie sie so auf meiner harten Latte lag und meine Erektion durch ihren Körper Freifickmuschi nach unten drückte. Das merkte sie wohl, denn sie löste sich von meinem Mund und stützte sich mit ihren Armen neben mir auf. Das eröffnete mir einen wundervollen Blick auf ihre durchsichtige, halbgeöffnete Bluse. Da sie von Natur aus einen dunklen Teint besaß, waren ihre Nippel recht dunkel und durch die Bluse deutlich zu erkennen. Sie merkte sofort, daß ich auf ihre Titten schielte, setzte sich aufrecht und knöpfte die Bluse lecken ganz auf. Dann knotete sie sie unten wieder zusammen und fuhr mit den Handen an den Knopfleisten entlang. Dabei drückte sie ihren Busen raus und die Bluse zur Seite. Ihre strammen kleinen Titten standen nun hervor. Kerstin beugte sich vor und ich streichelte ihre nackten Brüste. Stöhnend bedankte sie sich für die Liebkosung, rutschte etwas höher und bot mir ihre Nippel zum Saugen an. Der Aufforderung kam ich nur zu gern Latinas-ficken nach. Mit beiden Händen knetete ich ihren Arsch und saugte dabei abwechselnd ihre festen Titten. Ihre Nippel standen hart und auffordernd ab, so daß ich mit der Zeit heftiger wurde und leicht hineinbiss. \"Komm steck mir wieder einen Finger in meinen Po.\" forderte sie mich auf. Ich nahm meine linke Hand von ihrem Po, hielt ihr den Mittelfinger vor den Mund und sie saugte und schleckte an ihm bis er richtig spanische feucht war. \"So, jetzt steck ihn rein.\" forderte sie mich auf. Ich befühlte ihre Rosette und setzte den benetzten Finger an ihren Hintereingang. Als ich zudrückte, biß ich leicht in einen Nippel - sofort stöhnte sie auf - geschüttelt vor Schmerz und Lust. Während mein Mund ihre harten Nippel saugte, ich leicht hineinbiß und an ihnen zog, drückte ich ihr auch noch den Zeigefinger in den Po. Mit drehenden Fingern reizte Frauen ich ihren Darm, als sie ruckweise keuchte und schließlich über mir zusammensackte. Ihr erster Abgang war vollbracht. Sie stieg von mir ab und setzte sich erschöpft in die andere Ecke der Couch. Ich wusch mir inzwischen die analverschmierten Finger. Als ich zurückkam, entledigte ich mich zuerst meiner Schuhe. Ich öffnete gerade den Gürtel meiner Hose, als Kerstin wieder ein Funkeln in ihren wunderschönen braunen Augen zeigte. \"Du kennst doch diesen Machospruch. geile-Latinas Ich will, daß Du ihn bei mir wahr werden lässt.\" \"Was meinst Du?\" fragte ich. \"Na \'Ich habs kommen sehen.\' Ich blas Dich jetzt ab und Du spritzt mir auf die Brille.\" gab Kerstin als Antwort. \"Was die alles weiß\" dachte ich noch, als ich auf sie zuschritt. Dabei entledigte ich mich meiner Hose. Kaum stand ich vor ihr, begann sie ein wundervolles Blaskonzert. Diesmal nicht so brutal, sondern sanft und Latinas schon richtig liebevoll. Sie kitzelte meine Hoden dabei, denn sie wußte, daß mich das total geil macht. Da stand ich nun vor ihr, zog mein Hemd aus und vor mir saß eines der entzückendsten Mädchen, barbusig, mit hochgerutschtem Rock und nuttigem Outfit. Mit ihrer rechten Hand melkte sie mir den Saft hoch, hörte aber nicht auf mich an meinem strammen Hodensack zu befingern. Auf einmal ließ sie meinen Schwanz aus dem Latinasex Mund flutschen, benetzte einen Mittelfinger und begann wieder genüßlich meinen Kolben mit ihren Lippen zu verwöhnen. Bevor ich merkte, was los war, rammte sie mir den angefeuchteten Finger in meinen Darm. Während sie mich blies und ihr Finger in meinem Hintern tanzte, brodelte mein Saft in den Hoden. Innerhalb von Sekunden spürte ich die Sahne hochsteigen. Ich riss ihr meinen Pimmel aus dem Mund, sie merkte sofort was los war und kostenlose zielte wichsend mit meinem Rohr auf ihr Gesicht. Immer noch ließ sie den Finger in mir rotieren, dann aber war es soweit und ich spritzte ihr mein Sperma ins Gesicht und ohne groß zielen zu müssen trafen schon die ersten Schübe ihre Brillengläser. Sie pumpte alles aus mir raus bis er wieder erschlaffte. In ihrem Outfit sah sie wirklich wie eine vollgespritzte Hure aus, das Sperma lief ihr über die Wangen Latinabilder als sie sich nach hinten fallen ließ. \"Da hinten im Regal steht ein Fotoapparat, hol ihn mal.\" Mit wenigen Schritten war ich am Regal und fand ihn sofort. Es war ein einfaches Gerät und ebenso einfach zu bedienen. \"Und jetzt machst Du ein paar Bilder von mir.\" forderte sie mich auf. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ihr vollgespritztes Gesicht war zu schön, um keiner Aufmerksamkeit bedacht zu werden. Das scharfe war natürlich das Hauptobjekt meiner Fotosession. Dann aber meinte sie \"Hey, verknips nicht den ganzen Film. Ich hab da noch was.\" Mit einem Ausruf \"Überraschung!\" spreizte sie die Beine, zog das Röckchen über die Hüften und präsentierte mir eine total rasierte Möse. Kein Häarchen weit und breit. Ich machte dann noch einige Fotos wie sie mit gespreizten Beinen auf der Couch sitzt, das Sperma ableckt und sich die spermaverschmierten Finger durch Latinafrauen die Ritze zieht. Allein bei dem Anblick begann mein bester Freund sich wieder aufzurichten. \"Dem Entwickler gehen bestimmt die Augen über, wenn er mich so sieht.\" meinte sie zu meiner Fotosession. \"Ja, der macht sich bestimmt Abzüge als Wichsvorlage.\" gab ich ihr zu bedenken. Nachdenklich verzog sie ihr Gesicht für einen Augenblick, steckte sich aber dann drei Finger in die Pussi und antwortete \"Ach egal, heute bin ich in Geberlaune....\" Lachend Latina drückte ich erneut auf den Auslöser. Als mein Sperma anfing anzutrocknen, ging sie kurz ins Bad, um es sich abzuwaschen. Als sie wieder kam, hatte ich mich meines Hemdes entledigt, woraufhin auch sie ihre Bluse abstreifen wollte. \"Hey, nein, lass sie an.\" warf ich ihr entgegen. \"Das macht mich scharf, wenn Du noch etwas beim Sex trägst. Zieh nur den Rock aus.\" Sie tat wie befohlen und führte mich an der J.Lo Hand zu ihrem großen Bett. Kaum lagen wir eng aneinander gekuschelt, fiel mir ein, daß ich ja was im Flur vergessen hatte. \"Bin gleich wieder da.\" und sauste zum Flur. Mit der Tasche in der Hand kam ich zu ihr zurück. Sie hatte schon wieder zwei Finger in der Pflaume, als ich in ihr Schlafzimmer trat. \"Die Kleine scheint wirklich naturgeil zu sein und muß wohl einiges nachholen.\" dachte ich mir latin noch bei diesem Anblick. \"Was hast Du denn da?\" fragte sie. Ich holte den kleinen Dildo heraus und zeigte ihn ihr. Die Gleitcreme legte ich auf ihren Nachttisch. \"Meinst Du, daß wir die brauchen? Ich bin klatschnass...\" gab sie mir zu bedenken. \"Schaun\'mer mal.\" gab ich mit ein wenig gespielter Schnippigkeit zurück, zog sie zu mir herunter und küsste sie heiß. Streichelnd begann sie ihre Hand auf Wanderschaft zu schicken. Zuerst Girls über meine Brust, den Bauch, die Lenden entlang bis sie meine rasierten Hoden umfasste. Sie wiegte sie in ihrer zierlichen Hand und knetete sie dann leicht. \"Hat es Dich geil gemacht mit meinem Finger im Po?\" wollte ich von ihr wissen. \"Ja, das hat vorher noch keiner bei mir gemacht. Du warst auch der erste, dem ich den Schwanz gelutscht habe. Bei meinem Ex hatte ich mich das irgendwie nicht getraut.\" nackte-Latinas Ich tätschelte ihre strammen Pobacken und griff dann nach dem kleinen Dildo. \"Wollen mal sehen, wie Dir das gefällt.\" bereitete ich sie vor. Mit der Dildospitze zeichnete ich ihre Schamlippen nach. Ruhig verfolgte sie auf ihre Ellenbogen gestützt meine Liebkosungen zwsichen ihren gespreizten Beinen. Die Spitze fuhr durch ihre Ritze, der Saft floß wieder leicht aus ihr heraus während ich zärtlich an einem ihrer Nippel knabberte. Sie schloß die Augen, ließ Freifickmuschi ihren Kopf in den Nacken fallen und fing wieder an mir unanständige Dinge zuzuflüstern. Langsam schob ich ihn tiefer in sie hinein. Er war nur etwa 12cm lang, bereitete ich aber sichtlich Vergnügen. Noch wollte ich sie aber nicht kommen lassen, daher steigerte ich auch nicht das Tempo; später dann wollte ich sie über die \"Dildoklinge\" springen lassen. Sie sollte erst mal gerade so geil werden, daß sie mich um einen lecken Orgasmus anbettelte. \"Mmmh tut das gut. Ich könnte jetzt mal so richtig gut gefickt werden.\" hauchte sie mir ins Ohr. Mein Prügel schien ihrem Vorhaben nur zu gerne nachkommen zu wollen; steil stand er aus meinem Unterkörper ab und die Eichel glänzte im Abendlicht. Aber ich wollte sie noch zappeln lassen, damit ich auch wirklich alles von ihr verlangen konnte. Erneut forderte sie mich auf: \"Komm und besteig Deine Stute.\" \"Nicht Latinas-ficken so hastig, wir wollen doch beide kein Quicki.\" Wieder lag etwas hochnäsiges in meiner Stimme. Ich zog den Dildo ganz aus ihrer Pflaume, griff in die Tasche und kam mit dem größeren Exemplar wieder zu ihr zurück. \"Hui, sag mal willst Du nicht oder kannst Du nicht?\" \"Keine Angst, Kerstin. Du bekommst schon noch, was Du wirklich verdienst.\" entgegenete ich ihr. Mit einem Ruck versenkte ich die erste Hälfte des Dildos spanische in ihrer Muschi. \"So jetzt dreh Dich mal um und geh in die Doggy-Stellung.\" befahl ich ihr. Sie war inzwischen so geil und fieberte dem nächsten Abgang entgegen, daß sie meinen Anweisungen ohne Rückfragen folgte. Langsam fickte ich sie mit dem großen Gummipimmel, gerade immer so viel, daß sie geil blieb. Dann griff ich mir Gleitcreme und den kleinen Dildo. Ich schmierte ihn etwas ein, beugte mich vor und leckte sie Frauen intensiv an ihrem Hintereingang. \"Oh ja, das tut gut. Leck mich und fick mich mit dem dicken Teil.\" Ich setzte die kleine Dildospitze an ihrer Rosette an und drückte langsam zu. Sie warf den Kopf zurück und machte ein Hohlkreuz. Dabei stöhnte sie laut auf, sie hatte nicht mit einer doppelten Penetration gerechnet. Mit einem Dildo in jeder Hand stieß ich sie ohne Gnade durch. Ihre eigenen Stoßbewegungen zeigten, daß sie geile-Latinas Gefallen an meiner Behandlung fand. Und wieder stieß sie dreckige Wortfetzen aus, während ich ihr die Löcher mit den Kunstschwänzen stopfte. Nach einigen Minuten zuckte sie wild unter meinen Bewegungen und sackte dann vornüber: ihr zweiter Abgang an diesem Tag war nun Geschichte... \"Na, schon fertig?\" wollte ich wissen. \"Nein, mach weiter. ich will jetzt Deinen Bolzen spüren.\" Also postierte ich mich hinter ihr, zog den dicken Gummischwanz heraus und ließ sie meinen erigierten Prinz spüren. Den kleinen Dildo klemmte ich ihr in den Po, umfasste ihre Hüften und stieß brutal in ihre junge Fotze. \"Ja, mach mich fertig. S
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