Das Spiel Stop Ich war heute in Düsseldorf gewesen um für meine Boutique die neue Kollektion einzukaufen. Jetzt befand ich mich auf dem Rückweg nach Köln. Es war ein langer Tag gewesen und ich war ziemlich fertig. Mein Mann war auf Geschäftsreise also ließ ich mir Zeit bei der Rückfahrt. Ich machte auf einem Rastplatz halt um schnell noch eine Tasse Kaffee zu trinken. Außerdem genoß ich es auf Rastplätzen immer wenn die Fernfahrer mir nachsahen. Ich bin recht groß, hatte schöne Beine und volle Brüste, durch meine Kleidung betonte ich das gerne. Kurze Hosen oder Röcke, wenn das Wetter es zuließ und dazu passende Oberteile, mit möglichst tiefen Dekolté. Heute hatte ich einen schwarzen Jeans Mini und ein T-Shirt, was mir eigentlich eine Nummer zu klein war an, dazu trug ich recht hohe schwarze Pumps. Das ganze war zwar, fast ein wenig nuttig, aber mir und meinem Mann gefällt es so. Die Blicke die ich erntete waren wieder einmal spitze, es gab so manchen der gerne gefragt hätte ob ich nicht mit Ihm in den LKW gekommen wäre, aber die dachten sich wohl das ich zu teuer sei, da sie mein Auto gesehen hatten, 911 Porsch Cabrio. Nachdem ich also meinen Kaffe getrunken hatte, stieg ich also wieder in mein Auto und fuhr los. Als ich in Richtung Autobahn fuhr stand da so ein junger Kerl, in schwarzer Jeans, scharzem Hemd und schwarzen Leinen Sacko. Er war ca. 1.90m groß und hatte lange lockige braune Haare. Er hielt ein Schild in die höhe, Köln, stand drauf. Normaler weise nehme ich ja keine Anhalter mit aber ich brauchte jemanden zum reden wärend der Fahrt, damit ich nicht einschlief. Mit einem flapsigen: "Morgen", die 20 Uhr Nachrichten liefen gerade im Radio stieg er ein. Er Stieg ein und stellte sich mit Martin vor. Er war von der Sorte Mensch die ich immer schon gemocht hatte, höflich, inteligent, witzig und frech. Wir kamen schnell Swinger ins Gespräch, er erzählte mir das er seine Kumpels auf der Düsseldorfer Kirmes verloren hatte und sein Geld hatte man ihm gestohlen und so mußte er per Anhalter nach Hause kommen. Er mußte am nächsten morgen dringend zur Uni wo er Philosophie studiert. Wir brauchten sehr lange für die Strecke da es wegen eines Unfalls einen langen Stau gab, nach anderthalb Stunden hatten wir gerade 5km zurück gelegt. Die Stau Vorhersagen im Radio sagten das es wenigsten noch einmal so lange dauern würde bis wir endlich in Köln waren, zum Glück hatte ich Ihn mitgenommen, er war der geborende Unterhalter. Plötzlich fragte er mich ob ich ein Spiel spielen wolle. Ich antwortete mit ja. Auch wenn es ein erotisches Spiel sei, fragte er dann. Da antwortete ich, vieleicht, er solle mir erst die Regeln erklären. "Die Regeln von dem Spiel sind einfach, ich bitte dich um etwas du tust es. Du must solange mitmachen bist du STOP sagts, erst dann ist das Spiel zu ENDE. Das sind die ganzen Spielregeln. Das reizvolle daran ist, das keiner der Partner weiß wieweit der andere zu gehen bereit ist. So muß man sich ganz vorsichtig aneinander heran tasten. Wenn du es spielen willst sagen einfach START." Ich überlegte erst eine Zeitlang und fing das Spiel mit dem Wort: "START", an. Ich hatte vor sobald es darum ging Ihn zu berühren, STOP zusagen, aber er fing ganz anders an als ich erwartet hatte. "Beschreibe mir die erregenste Situation die du, jemals in einem Film gesehen hast." Ich mußte erst einmal ein paar Augenblicke überlegen dann antwortete ich: "In der Geschichte der 'O' die Anfangssequenz, als sie Ihr Höschen ausziehen mußte und dann mit dem nackten Po auf dem Leder Platz nehmen mußte." "Hast du so etwas schon jemals getan.", war seine Antwort darauf. "Nein!" "Willst du es ausprobieren ob es wirklich so erregend ist?" "Ja!", und in dem Moment bis ich mir auf Paare die Lippen, denn das Spiel gefiel mir so aber wenn ich jetzt schon mein Höschen verlieren würde, würde sehr wahrscheinlich der Punkt wo ich STOP sagen würde schnell kommen und das wäre Schade. "Dann tu es doch!!" Damit hatte ich gerechnet, aber nicht so, der Verkehr stand mal wieder, so konnte ich seinem Wunsch leicht nachkommen. Ich löste den Gurt, zog mir den Mini über den Hintern und als nächstes das Höschen runter. Das war noch prickelnder als ich erwartet hatte. Mein Höschen hatte für mich auch eine Überraschung parat, ein deutlicher feuchter Fleck zeigte sich in ihm. "Darf ich Ihnen ein Kompliment machen, Ihr Po ist noch schöner als ich es erwartet hatte, aber es ist so dunkel hier daß ich garnicht genau begutachten kann ob sie alles richtig machen." Einen kurzen Moment zögerte ich und wollte schon STOP sagen aber, der Gedanke das er mich bei Beleuchtung mitten in einem Stau, in meinem Auto, mit hochgezogenem Rock, ohne Schlüpfer ansehen wollte war einfach zu erregend. Also machte sie das Licht an. Er kam mit seinem Kopf herüber und schaute sich alles ganz genau an, sie erschrack als er plötzlich anfing zu sprechen: "Bitte, spreiz dein Beine noch ein bißchen mehr damit ich dich noch besser bewundern kann." Automatisch machte sie was er sich wünschte, sie konnte seine Blicke praktisch auf Ihrer Haut spüren, sie merkte wie Ihre Muschi richtig saftig wurde. So sehr erregte sie die Situation, am liebsten hätte sie Ihn jetzt darum gebeten das er sie jetzt leckt. Nach einer gut fünf minütigen eingehenden Betrachtung, setzte er sich wieder zurück auf seinen Platz. Er sagte eine Weile gar nichts und sie wurde auf Ihrem Sitz immer kribeliger, aber es schien als wäre er mit dem Erreichten zufrieden. Der Stau fing jetz so langsam an sich aufzulösen, als er wieder anfing zureden: "Hast du auch hunger." "Wenn du mich so fragst, ja." "Gut, dann gehen Swingerclub wir zusammen etwas Essen. Ach, ja wie ich heiße weißt du ja schon, aber wie heißt du eigentlich?" "Sabine...", bekam sie noch heraus und dann fing sie an heftig zu kichern, Sie hatte einem Mann Ihr intimstes Körperteil gezeigt, eine halbe Stunde später fragt er sie nach Ihrem Namen, es war schon sehr merkwürdig. "Kennst du du das Il'piatto auf der Severinsstr.?" "Klar, italenisch ist eine prima Idee.", außerdem der Laden ist schön schumrig da könnte man das Spiel bestimmt noch ein wenig weiter Spielen. Wir waren jetzt schon zweieinhalb Stunden unterwegs, für zehn Kilometer und ich hatte wirklich Hunger. Ich fuhr also weiter, was jetzt wesentlich schneller ging, wenn wir Glück hätten wären wir in 20 Minuten im Il'piatto. Er war neben mir auch nicht untätig, er nahm meinen weißen Schlüpfer und mit einen Filzschreiber aus seiner Jacke schieb er etwas darauf. Ich war sehr neugirig was das zu bedeuten hat, aber er zeigte Ihn mir nicht: "Den bekommst du im Restaurant kurz wieder, der ist mein Andenken an dich!" "Einverstanden!", war da meine Antwort. Trotzdem war ich sehr neugierig. Wir hatten überraschend schnell einen Parkplatz gefunden und auch in der Pizzaria hatten wir schnell einen Platz bekommen. Ich lud Ihn natürlich ein, was er allerdings ablehnte, er wollte mir das Geld zurückgeben wenn ich Ihn nachher nach Hause brachte. Kurz bevor ich mich hinsetzen konnte sagte er nur kurz einen Buchstaben, 'O', und so setzte ich mich mit meinen blanken Hintern auf den Stuhl, leider war er mit Stoff überzogen und nicht mit Leder so das es nicht ganz so angenehm wie im Auto war, dafür war die Umgebung noch anregender. Ich schätze sie haben den Bezug nach diesem Abend in die Reinigung gebracht, bei mir war nämlich Überschwemmung angesagt. Wir bestellten unser essen und wärend wir darauf warteten das unsere Pizzen kamen hielten wir ein wenig Smalltalk, so als wäre das ein Treffen zweier alter Bekannter Sexclub die sich längere Zeit nicht gesehen hatten. Für uns war aber die erotische Spannung greifbar. Irgendwann kamen unsrere Pizzen. Wir machten uns mit einem Heißhunger darüber her als hätten wir seit Tagen nichts mehr zu essen bekommen. Als wir dann gesättigt waren und unseren Nachtisch rauchten, schob er mir plötzlich das Höschen rüber. "Wenn du weiter spielen möchtest, fülle bitte die Lücken, sonst sag nichts. Ach, ja die Uhrzeiten sagen mir wann ich dich bei den entsprechenden Nummern erreichen kann ohne das ich deinen Mann in der Leitung habe." In einer kleinen und filigranen Schrift stand dort: Sabine START : XX.XX.1995 STOP : Telefon am Tag: von bis Telefon abends: von bis Schuhgröße: Hosengröße: Blusengröße: BH: Ich trug alle Sachen ein und war mir bewußt das ich damit ein gewagtes Spiel einging, aber ich konnte ja jederzeit STOP sagen. Ein wenig peinlich war die Sache ja auch noch, mittem in einem gut besuchten Restaurant, auf dem eigenem Schlüpfer rum zu kritzeln. Als ich fertig war gab ich Ihm das Stückchen Stoff zurück. "Vielen, dank. Wie wäre es wenn du mir jetzt einen besonderen Nachtisch kredenzt. Steck dir bitte zwei Finger in dein Pfläumchen und rühre so lange bis sie richtig naß sind, dann will ich sie kosten.", flüsterte er mir dann in das Ohr. Vorsichtig schob ich mir die Finger unter den Rock, nichts wäre für mich peinlicher, als jetzt hier mit dieser Situation aufzufallen und doch wäre es schön zu wissen das es ein oder zwei Eingeweihte gibt. Als ich meinen Bär berührte mußte ich mich zusammen reißen um nicht laut aufzustöhnen. Dann steckte ich sie mir rein, drückte zweimal gegen den G-Punkt und zog sie wieder heraus. Hätte er nicht den Kopf geschüttelt, hätte ich mir noch ein drittes mal auf den Punkt gedrückt und wäre dann Garantiert gekommen. Lagsam, streckte ich ihm jetzt meine Hand entgegen, er ergriff sie und tat so als würde er meine Hand Swinger küssen, dabei kostete er meinen Saft. Eine Gänsehaut lief über meinen ganzen Körper in diesem Moment. Wir riefen den Kellner und ich bezahlte das Essen und die Getränke. Als wir dann wieder im Auto saßen, sagte er mir seine Adresse und wir fuhren zu Ihm, bei Ihm angekommen sagt er nur: "Gib mir bitte den Schlüssel, ich möchte sicher sein wenn ich wieder nach unten komme das du noch da bist!" "Wenn ich das nicht möchte müßte ich jetzt das Wort sagen?" "Ja, Sabine!" Also gab ich Ihm den Schlüssel, zehn Minuten später war er wieder da, irgend wo hatte er noch schnell ein rote Rose aufgetrieben und gab mir das Geld zurück was ich Ihm für das Essen vorgestreckt hatte, ich nahm es unter Protest an, aber wegen so einer Kleinigkeit sage ich doch nicht STOP. "Sabine, könntest du mir zum Abschied einen Gefallen tun?" "Martin, gerne." "Dann, fahr mit mir dorthinten in die Seitenstraße, alles weitere dort." Drei Minuten später, standen wir in einer dunklen Ecke, er hatte uns Zigaretten angemacht, grinsend sah er mich an. "Ich würde dich gerne noch nackt sehen, machst du das heute noch für mich?" Ich konnte nur mit: "Ja!", antworten, der Blick den er dabei anwandte war Waffenscheinpflichtig, süß, lieb, harmlos, damit könnte man A-Bomben als Kinderspielzeug verkaufen. "Dann steig doch bitte aus, werf die Sachen ins Auto und stell dich vors Auto, jetzt darfst du zum Orgasmus kommen.", als er das sagte,hatte er den gleichen Blick in den Augen wie vorher und ich wollte weiter machen, also tat ich worum er mich gebeten hatte. Es war immer noch herrlich warm und so machte es mir nichts aus nackt zu sein, wenn da nicht dieses prickeln der Gefahr gewesen wären, entdeckt zu werden. Als ich dann vor dem Auto stand wollte ich Ihm noch eine Schow liefern, aber da machte mein Körper nicht mit. Mein Orgasmus kam praktisch in dem Paare Moment als ich das erstemal meinen Kitzler berührte, ich bis mir so fest in meine Hand, um nicht zu schreien, das ich am nächsten Tag dort einen Bluterguß hatte. Als ich wieder zu mir kam, saß ich nackt in meinem Auto, die Türen verschlossen, und ein Fenster war einen Spalt runtergelassen, dort hing ein Zettel: Habe dich in das Auto getragen und abgeschlossen, damit niemeand deinen Zustand mißbrauchen kann. Melde mich Martin Das war meine erste Nacht mit Martin. Es vergingen einige Tage bis sich Martin wieder meldete, diese Tage waren merkwürdig. Ich hoffte zwei Sachen zugleich, daß er sich nie mehr melden würde, meiner Ehe zuliebe und zugleich hoffte ich als Frau das er mich haben wollte und sich deshalb meldet. Die dritte Möglichkeit wollte ich nicht war haben, daß er mit mir spielen würde wie mit einem Spielzeug, wenn er keine Lust mehr hätte, würde er mich liegenlassen und vergessen. "Hallo, Sabine bist du es!" "Ja..." "Wenn ich mit dir spreche oder du bei mir bist, gelten für dich die gleichen Kleiderregeln wie für 'O', inkl. dem Sitzen." "Wenn ich also mit dir telefoniere soll ich mit meinem nackten Hintern auf dem Stuhl sitzen?", fragte ich belustigt nach. "Ja!", kam es ernst von seiner Seite, "ich rufe in fünf Minuten noch mal an.", dann machte es 'klick', er hatte aufgelegt. Ich schaute verdutzt den Hörer an, was sollte ich tun, ich war zu neugirig um jetzt STOP zu sagen. Zuerst wollte ich Ihn anflunkern, aber dann sagte ich das es ja nur ein Spiel ist und ich mochte es noch nie wenn man bei Spielen schummelte. Ich hatte mich gerade fertig gemacht als das Telefon wieder klingelte. Ich wußte zuerst nicht ob ich überhaupt sollte, aber dieser Quälgeist in meinem Schoß überzeugte mich dann abzuheben. "Sabine?" "Ja!" "Fertig? "Ja!" "Beschreibe dich, was hast du an wie sitzt du da?" "Ich sitze an meinem Schreibtisch, auf meinem großem Ledersessel...ich trage eine schwarze Baumwollbluse, ärmellos,...darunter Swingerclub einen Wonderbra in schwarz...meine weiße Jeans hängt über meinen Knöcheln...mein schwarzes Höschen aus schwarzer Spitze ist ebenfalls dort." "Gut, du bekommst jetzt eine Aufgabe, rasier dir deine Muschi und zwar total, las es am besten von deinem Mann machen, dann fällt es nicht so auf. Falls er dich fragt wieso, du hättest es bei einer Kundin reinzufällig gesehen und es hätte dir gefallen. Oder so etwas ähnliches, dir wird schon etwas einfallen. Übrigens du hast nächsten Dienstag Abend einen wichtigen Geschäftstermin, der später werden könnte. Ich melde mich wieder." und schon wieder machte es 'klick', der Kerl wußte wie man mit mir umgehen mußte. Heute hatten wir Mittwoch, also hatte ich noch knapp sechs Tage um alles nach seinen Wünschen zu arrangieren. Ich war ganz schön geschockt, ich hatte erwartet bei den ganzen Vorspiel wenigstens ein wenig Telefonsex machen würden, aber er hatte mich nur kurz abgefertigt. Ich blieb noch eine ziemliche Weile so sitzen wie ich jetzt war. Erst als es Zeit wurde den Laden wieder zu öffnen, konnte ich mich dazu aufraffen, meine Hose wieder in eine sittliche Position zu bringen. Das mit Dienstag Abend meinem Mann klar zu machen war einfach, da ich ein zweimal im Monat sollche Verabredungen hatte. Schwieriger gestaltete die Sache mit dem rasieren, ich hatte keinerlei Idee wie ich das meinem Spatz klar machen sollte. Es dauerte bis Samstag Abend bis ich eine Lösung gefunden hatte. Ich rasierte mir einfach die linke Seite meiner Scham und setzte mich dann vor ihn, auf den Schreibtisch wo er für Montag noch etwas am vorbereiten war, wovon ich allerdings wußte das er praktisch fertig war. "Was, gefällt dir besser, rechts oder links?" Zuerst wußte er nicht was ich meinte, als er es dann erkannte schmunzelte er und sagte: "Darum wollte ich dich schon lange einmal gebeten haben, darf ich den Rest machen?" "Dummer Junge, tu es!!" Ganz vorsichtig und zärtlich entfernte mein Mann Sexclub den Rest der Schamhaare, wie zufällig berührte er dabei die Stellen von denen er wußte das ich dort empfindlich war. Ich war schon heiß gewesen als ich ihm mich präsentiert hatte, aber jetzt war ich Notgeil. "Nimm mich jetzt, sei ein Tier...fick mich hart...", weiter kam ich nicht er hatte die Hose runtergelassen und steckte mir seiner Prügel in die Pflaume. Er war auch heiß auf mich und er gab mir das was ich jetzt brauchte, einen harten, gnadenlosen Ritt. Er war so heiß, daß er nachdem er das erste mal in mich spritzte, nicht einmal ein bißchen weicher wurde sonder sofort weiter machte. Für mich war es auch sehr intensiv, das Gefühl was seine Schamhaare an meiner blanken Pussy auslösten war schön und als er das erstemal abspritzte kam mein Orgasmus, der erst wieder abklang als er ihn bestimmt schon eine viertel Stunde nicht mehr in mir drin hatte. Er hatte wärend ich mich noch auf seinem Arbeitstisch wand eine Flasche Sekt aus dem Kühlschrank geholt und sich und mir jeweils ein Glas eingeschenkt. Ich hatte zwar einen tierischen Durst, aber ich mußte mich für diese schöne Nummer zuerst noch bedanken, ich küßte ihn also leidenschaftlich, dann erst nahm ich mir das Glas Sekt und prostete ihm zu. Sich an dieses neue Gefühl, was von Ihrer blanken Muschi ausging war zu gewöhnen äußerst schwierig. Es war als wäre dort jemand der es sich zur Aufgabe gemacht hatte sie dort immer wieder, leicht aber sehr zärtlich zu reizen. Besonders aufreizend wurde es immer dann wenn sie einen Rock trug und dazu Seidenhöschen, es war als wäre der Wind in sie verliebt und wolle es Ihr durch einen Hauch von Liebkosung zeigen. Es war Montag Morgen als sie das nächste mal von Martin hörte, allerdings nicht per Telefon, sonder es kam ein Päckchen mit der Post. Sie war neugierig was in dem Päckchen war, aber sie hatte erst in der Swinger Mittagspause Zeit um es zu öffnen. Das erste was ich fand war ein Brief von Ihm, in aller Ruhe die ich hatte laß ich Ihn, ich hatte sehr wenig, durch : Hallo Sabine, ich hoffe es macht dir genausoviel Spaß wie mir. Ich habe dir für Mittwoch ein paar Sachen eingepackt. Dazu wirst du nur eine Jacke tragen die dir Maximal bis kurz vor die Knie geht, am besten so das wenn du gehst mann sieht das du Strapse darunter trägst. Wir treffen uns gegen acht Uhr im Hauptbahnhof, in der nähe des Blumenladens, am Haupteingang. Bis dann und viel Spaß. Martin Ich ahnte jetzt was in dem Rest drin war und mußte Lächeln. Trotzdem war ich neugierig was es nun genau war. Ich legte das Papier auf Seite und nahm die in Geschenkpapier gewickelten Sachen, ich fühlte weiches und hartes. Jetzt war es um meine Selbstbeherrschung gedschehen, ich nahm das Packet und mit einer schnellen Bewegung war das Papier zerissen. Das erste was man sah, war schwarz, es war ein Cosagegürtel aus schwerer Seide, geschmackvoll und extravagant. Dazu gab es die passenden Strümpfe und einen BH der nur als Hebe gearbeitet war, wie von mir erwartet kein Höschen. Das harte was ich gespürt hatte waren schwarze Pumps mit waffenscheinpflichtigen Absätzen, sie waren 10cm hoch. Ich war ja gewöhnt auf hohen Absätzen zu laufen, aber diese Pumps definierten das Wort hoch für mich neu. Ich hatte gewisse Probleme mit Ihnen zu laufen. So entschloß ich mich sie nach Möglichkeit zu tragen, damit ich mich an sie gewöhnte. Ich fieberte diesen Dienstag förmlich entgegen, obwohl es nur noch 36 Stunden waren, bis ich ihn treffen würde. Endlich war es soweit, ich hatte mich für einen längeren Bluson aus weißer Ballonseide entschieden, die Wirkung war sehr überzeugend, das was ich darunter trug schimmerte leicht durch und er hatte auch die Länge die er verlangt hatte. Nach dem ich den Laden verschlossen und die Kasse Paare gemacht hatte, zog ich mich um. Ich saß 19.15 in meinem Auto, ich hatte also noch massig Zeit zum Bahnhof zu kommen und den Wagen zu parken, ich brauchte nur 10 Minuten bis zu dem Domparkhaus, hier wartete ich bis zehn vor, dann stieg ich aus schloß den Wagen ab und machte mich auf den Weg, bis ich in der Bahnhofshalle war, war ich naß. Breit grinsend stand er schon da, ich ging auf ihn zu, als ich dann bei ihm stand, sagte er nur: "Hallo!", hakte mich unter und ging zielstrebig zu einem Bahnsteig. Ich platzte fast vor Neugierde, aber er sagte kein Wort sondern grinste nur wie ein kleiner Junge der weiß das ihm ein besonders guter Streich gelungen ist. Auf der Rolltreppe zu den Gleisen, wollte ich dann fragen was er vor hatte, aber mehr als: "Martin..." konnte ich nicht sagen da er mir sofort ein Finger auf Mund legte und mir so zu verstehen gab das ich den Mund halten sollte. Auf dem Gleis stand schon ein Zug in den stiegen wir ein, der Zug war nicht sonderlich gut besetzt, so fanden wir schnell ein Abteil was wir für uns alleine hatten. Nach dem wir uns hingesetzt hatten gab er mir, mit den Worten: "Auf den Rücken!", ein Paar Handschellen. Ich verstand sofort was er meinte und ich verstand mich nicht das ich es tat. Er kontrlierte die Handschellen, ob ich sie auch richtig zugemacht hatte und dann öffnete er den Blousong. Meine Reaktion darauf war eindeutig, ich öffnete meine Beine soweit es ging. Er schloß den Blousong wieder und nickte anerkennend, dann fuhr der Zug auch schon los, in meiner Aufregung und Geilheit hatte ich vergessen nachzusehen wohin wir fuhren, aber im Endeffeckt war das auch egal, Martin war da und ich war sein Spielzeug, daß reichte mir für den Augenblick. Der Zug hielt noch einmal in Deutz und dort sah ich das Swingerclub es der Bummelzug nach Siegen war. Er hatte sich nur gemütlich zurückgelehnt, die Augen geschlossen und entspannte. Ich konnte und wollte mich nicht entspannen, ich war einfach zu nervös, ich fühlte mich wie damals bei meinem ersten Rendevous, aber ich war jetzt eine reife, erfahrende Frau und so ein junger Kerl hatte es geschafft das ich mich wieder wie vierzehn fühlte, dafür war ich ihm schon jetzt dankbar. Die nächste Station stiegen wir aus. Wir nahmen uns ein Taxi und selbst dort mußte ich mich wie 'O' hinsetzen, was gar nicht so einfach war, da meine Hände immer noch gefesselt waren und ich Angst hatte es könnten Leute sehen wie ich herumlaufe. Wir fuhren vieleicht 20 Minuten mit dem Taxi als es vor einem hübschen Häußchen anhielt. Er zahlte das Taxi, öffnete dann von innen meine Tür und stieg aus. Ich brauchte etwas länger, aber ich war stolz das ich es dann ohne seine Hilfe geschafft hatte. Wir gingen ohne umschweife in das Haus, er öffnete die Tür und galant hielt er sie mir auf. Im Flur nahm er mir ohne ein Wort den Blousong ab, zuerst vergaß er das meine Hände ja gefesselt waren und mußte dann breit grinsen als er dann sie auf der einen Seite öffnete und dann den störenden Stoff von mir entfernte, danach verschloß er die Handschelle sofort wieder. jetzt wollte ich ihn etwas fragen, nach der ersten Silbe hatte er mir einen Figer auf den Mund gelegt und deutete mir so an das ich schweigen sollte. Er schwieg auch, nahm mich an einem Arm und führte mich weiter in das Haus rein. Wir kamen in ein nobles, geschmackvolles, wenn auch etwas biederes Wohnzimmer. Er schob mich vorsichtig auf einen Ledersessel, griff in eine seiner Jackentaschen und holte ein Seidentuch heraus, er hielt es, nachdem er es zu einem knapp 5cm breiten Band zusammen gefaltet hatte, vor meine Augen, dann nahm er es wieder weg Sexclub und schaute mich fragend an, wobei er sich selbst einen Finger auf den Mund legte und mir so zu verstehen gab das ich ihm schweigend Antworten sollte, ich nickte und hatte verstanden, es würde heute eine sehr schweigsame Angelegenheit werden. Nachdem er mir die Augen verbunden hatte, sortierte er mich noch schnell so wie er mich haben wollte, ich mußte die Beine über die Sessellehne legen und die Hände auf Knie. Ich kann nicht behaupten das mich das kalt ließ, mich so zu präsentieren, durch diese Haltung war mein Körper eine einzige Einladung. Ich wollte das er sie annahm, denn bei mir war der Sexuellenotstand ausgebrochen und ich brauchte zumindest eine kleine Linderung. Es hörte sich so an als würde er sich damit noch ein wenig Zeit lassen. Er wuselte ein wenig im Haus rum und nach schätzungsweise 10 Minuten stand er wieder neben mir. Plötzlich fühlte ich etwas kühles an meinen Lippen, es war ein Glas, ich wartete darauf das die Flüssigkeit meine Lippen berührte, aber nichts geschah. Nach einer weile öffnete ich leicht meine Lippen und schon wurde mir die Flüssigkeit eingeflößt, es war Champngner, einer der besseren Sorte. Der Junge hatte einfach Stil. Nachdem ich einen Schluck getrunken hatte, setzte er das Glas ab und hielt mir etwas anderes an die Lippen, es war wohl eine Erdbeere schnell schnappte ich nach ihr, so intensiv hatte ich noch nie eine Erdbeere geschmeckt, einfach himmlisch. So versorgte er mich erst einmal bis ich keinen Durst und keinen Appetit hatte, wobei seine spielerreien mit dem Champangner immer heißer wurden. Oft nahm er einfach nur einen kleinen Schluck in seinen Mund um damit dann an meinen Brustwarzen zu knabbern, das prickeln brachte mich fast um den Verstand. Als ich dann endlich nichts mehr annahm, machte er das was ich von erwartet hatte, er nahm wieder einmal einen Schluck Schampus und mit ihm liebkoste er meinen Kitzler, das Feuerwerk was Swinger dabei abbrannte war jenseits von Gut und Böse, es war einfach nur geil. Als ich mich soweit wieder erholt hatte, daß ich wieder warnahm was um mir herum passierte bemerkte ich das ich gefesselt war. Die Augenbinde war inzwischen verschwunden ich sah um ich befand mich wohl in seinem Zimmer, daß Zimmer war ein geordnetes Chaos, man merkte das er wohl nicht allzu oft her kam, aber trotzdem gerne hier war. Er war zu meinem erstaunen immer noch vollkommen bekleidet und in seinem Gesicht war ein grinsen was ich nicht deuten konnte. Als ich es deuten konnte hätte ich fast STOP gerufen, aber ich war viel zu neugierig was er sich noch alles einfallen ließ, so ließ ich ihn gewähren. Er hatte eine Dose Dead Bull in der Hand, sie war mit einer erkennbaren Eisschicht überzogen. "Wie wäre es für jetzt mit einer kleinen Verschärfung der Regel?" "Wie meinst du das?" "Wenn du es schaffst, ab jetzt, keinen Ton mehr über deine Lippen kommen zu lassen werde ich dir nochmal so ein Monster von Orgasmus verschaffen, wenn nicht werde ich dich so geil wie du bist zu deinem Mann schicken, nick nur mit dem Kopf!" Natürlich mußte ich Wahnsinnige nicken, im gleichen Moment lag die eiskalte Dose zwischen meinen Brüsten, am liebsten hätte ich geschrieen, aber der Wunsch nach einem solchen Orgasmus war übermächtig, zu diesem Zeitpunkt war mir entgültig klar das er mich in der Hand hatte, weil er mit mir machte was ich wollte, obwohl ich es niemals hätte zugegeben das ich so etwas wollte. Er ließ sie erst einen Moment dort liegen damit ich mich an die Kälte gewöhnen konnte, dann rollte er sie über meine rechte Brust um sie dann wieder zurück zu rollen, danach machte er das gleiche Spiel mit der Linken. Es war schmezhaft schön, meine Brustwarzen sanden Signale der totalen Überreizung an mein Hirn, es erregt mich und gleichzeitig sorgte die Kälte Paare der Dose dafür das es mir nicht kam. Er führte sie immer weiter über meinen Körper und als sie halbwegs aufgetaut war führte er sie mir Vorsicht in die Muschi ein. Er hatte große Probleme damit da ich, durch die Kälte, ein wenig verkrampfte, trotzdem schaffte er es ohne mir dabei weh zu tun. Jetzt ließ er mich einfach so liegen, ich hörte wie er im Haus wohl ein wenig aufräumte, dabei viel mir auf das ich keinerlei Ahnung hatte wie spät wir jetzt hatten. Er war wohl eine gute halbe Stunde im Haus unterwegs, dann kam er wieder. An die Dose in mir hab ich mich inzwischen gewöhnt, sie bereitet mir sogar einen heiden Spaß, sie ist inzwischen körperwarm und wenn ich mit meinem Körper hin und her rücke, soweit es in den Fesseln geht, werden sehr wirkungsvolle Reizungen in meiner Muschi. Als er wieder in das Zimmer zurück kam war ich fast soweit das es mir kam, aber das Schwein nahm mir jetzt mein Spielzeug weg, dann löste er meine Fesseln, reichte mir meine Jacke und ging. Ich streifte mir meine Jacke über und folgte ihm, er ging in die Garage wo ein Kadett stand, in den setzte er sich und öffnete mir die Beifahrer Tür. Ich setzte mich hinein und schaute ihn fragend an. "So, ich fahr dich jetzt zu deinem Auto, wir haben schon nach Mitternacht und wärend der Fahrt bekommst du mein Versprechen.", er verband mir mit dem Seidentuch wieder die Augen und dann setzte er wohl eine Sonnenbrille auf, damit es nicht so aufviel das ich die Augen verbunden hatte. Dann steckte er mir etwas kleines trockenes in die Muschi, sofort fing ein prickeln an was mich ein wenig auf Touren brachte, dann hörte ich wie das Garagentor sich öffnete und er fuhr los. Ich schätze er hat mir im Minuten Takt so ein prickel Ding in die Fotze gesteckt und ab dem 8 Swingerclub oder 9 war ich wieder jenseits von gut und böse. Ich war noch nicht richtig wieder bei mir als er mich vor meinem Laden absetzte. Er wartete noch bis ich drin war und dann fuhr er davon. Im Laden begab ich mich in mein Büro und setzte mich erst einmal hin um die Gefühle zu verarbeiten die ich erlebt hatte. Ich hörte über zwei Wochen nicht von ihm, als er dann plötzlich kurz vor der Mittagspause anrief. "Komm, sofort zu mir..." dann nannte er mir noch seine Adresse, fals ich sie vergessen hatte was ich natürlich nicht getan hatte. Nach dem ich den Laden verschlossen hatte, machte ich mich auf zu ihm in meinem Geist machten sich die Geilsten und Versautesten Gedanken auf den Weg um mich zu peinigen. Als ich vor seiner Wohnungstür stand, brauchte ich nicht zu klingeln da er mir sie schon öffnete. Ohne ein Wort ging er in sein Zimmer, er hatte ein recht chaotisches Einzimmerapartment. Auf dem Fernseher lief ein Porno der härteren Gangart, er setzte sich auf einen Stuhl und dann winkte er mich zu sich. "Pack meinen Schwanz aus, blas ihn bis es mir kommt und dann schluck mein Sperma dann geh!" Ich tat was er verlangt hatte, 15 Minuten später verließ ich das Apartment wieder, sein Sperma immer noch im Mund, ich schluckte es erst als ich das erste mal wieder etwas sagen mußte. Ich wußte nicht weswegen, aber selbst diese Benutzung meines Körpers hatte mich erregt und befriedigt. Was macht dieser Kerl nur mit mir. Als er sich das nächstemal meldete, hatte ich ihn schon fast vergessen, er hatte sich über drei Monate damit Zeit gelassen, als ich seine Stimme im Hörer hörte wußte ich nicht ob ich jubeln oder fluchen sollte. "Das alte Spiel, einverstanden?" "Ja!" "Zieh die Sachen an die ich dir mal geschickt hatte, wenn du zu mir kommst, geht es übermorgen." "Ja!", wie erwartet machte es klick, was Sexclub stellte sich der Kerl eigentlich vor kam es mir in den Sinn wir haben fast schon Winter und ich soll halbnackt du
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