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Es war an einem lauen Frühsommerabend in einem Naherholungsgebiet am Rande der Großstadt. Ich war mitten auf dem dort alljährlich stattfindenden Volksfest - allein. Ich war zwar mit zwei Freunden dort hin gekommen, doch diesen hat es dann nicht mehr gefallen, und sie wollten noch Blondies in die Innenstadt oder sonst wohin fahren. So bin ich schließlich allein hier geblieben. Mir persönlich gefiel es aber ganz gut: Mehrere Bühnen mit guter Stimmung und den verschiedensten Musikrichtungen - und zwischen den Bier- auch ein paar Disco-Zelte - und das alles bei freiem Eintritt. Blondinen Die zahlreichen Fress- und Saufstände waren auch nicht zu verachten. Weil sich vor einigen erfahrungsgemäß ziemliche Schlangen bildeten und die Preise manchmal auch nicht gerade günstig waren, hatte ich in punkto alkoholische Getränke vorgesorgt und selber einiges mitgenommen. Nur war es noch gar nicht wirklich spät, der geile-Blondinen Vorrat neigte sich schon beängstigend dem Ende zu, und ich hatte immer noch keinen angemessenen "Pegel" erreicht. Das war aber auch nicht wirklich tragisch, ich hatte ja noch genug Geld dabei. Es war übrigens herrlichstes Wetter, und ich hatte nicht viel mehr als eine kurze ficken Hose und ein etwas weites T-Shirt an. Wie ich mir gerade so die Preisliste bei einem Stand anschaute, fragte mich plötzlich ein Mädel - gut, eine junge Frau - nach der Zeit. Ich war etwas überrascht, weil ich mit den Gedanken ganz woanders war, blickte aber Freifickmuschi dann schnell nach meiner Uhr und sagte ihr, dass es dreiviertel zehn sei. Irgendwie schien sie noch etwas zu wollen, denn auch wie ich schon weitergehen wollte, schien sie mich nicht aus den Augen zu lassen. Ich blieb noch stehen, und wir sahen uns für einige Muschisaft Moment nicht ganz direkt an. Dabei bemerkte ich, dass sie wie ich schon leicht angeheitert war. Doch dann ergriff sie die Initiative und versuchte, ein Gespräch zu beginnen: "Ja, und - äh, wie gefällt es dir hier so?" "Ja, kann man lassen, ist ganz lustig", meinte blonde ich. Nach einigen Momenten Schweigen - nur der Lärm des etwas abseits liegenden Mini-Vergnügungsparks und die Discomusik durchschnitten sie - fragte sie mich etwas verlegen, aber dennoch mutig und entschlossen: "Ähm - es ist mir jetzt etwas peinlich, aber ich habe leider viel zu wenig Geld Frauen mitgenommen, und das ist jetzt schon alles weg. Und weil ich noch etwas trinken wollte, wollte ich dich fragen..." Ich überlegte einige Momente. Sollte ich sie einfach so einladen? Warum eigentlich nicht, vielleicht können wir ja noch einen netten Abend verbringen. "Na ja, ich wollte mir jetzt ohnehin kostenlose etwas zu trinken holen, da könnte ich für dich doch auch gleich..." "Wenn du willst", unterbrach sie mich und überlegte für einen Moment, "könnte ich dir auch etwas - ähm - holen." Ich bekam einen leichten Schreck und überlegte, ob sie wirklich das gemeint hat, vom dem Blondinenbilder ich glaubte, dass sie es meint. Ich fragte sie verlegen: "Meinst du jetzt..." Dabei passierte es: Sie legte ihre Hand sanft auf meinen Oberkörper, ließ sie recht schnell zu meiner Hose wandern und umklammerte kurz meine Gürtellinie - und diese kurzen Hosen haben ja gar keinen. blondes Ich überlegte hektisch: Wollte sie mich irgendwie verführen? Oder wollte sie an mein Geld oder sonst etwas schlimmes? Wahrscheinlich machte ich mir aber viel zu viele Sorgen. Sie wollte wie ich höchstwahrscheinlich einfach nur Spaß haben. Nach einigen weiteren Momenten beschloss ich dann also, es einfach Schamhaar geschehen zu lassen. Die Anspannung baute sich also langsam ab, dafür regte es sich in meiner Hose umso mehr. Mein Herzklopfen ließ sowieso nicht nach. "Also du meinst, du würdest mir einen...", fragte ich und machte dezent eine Wichs-Handbewegung. "Ja!", meinte sie nur. "Außer, du willst so Sexbomben was nicht..." "Doch - natürlich will ich!", war das einzige, was mir momentan einfiel. Wir lächelten uns an und gingen zum nächsten Getränkestand. Ich verlangte zwei große Bier, und es war sogar richtig gutes und genau richtig gekühlt. Wir standen wortlos da und tranken, und ich Blondies hatte schon einen Wahnsinns-Ständer! Das konnte man bei dieser Hose an sich besonders gut sehen, zum Glück war es aber natürlich schon dunkel. Wir gingen ein Stück den Weg entlang und hatten die Becher zu etwas mehr als der Hälfte leergetrunken, wie mir plötzlich ein ziemlich Blondinen dicht aussehendes Gebüsch etwas abseits des Weges auffiel. Ich ging mit ihr in die Wiese in Richtung von ebendiesem Gebüsch. Es war niemand in der Nähe zu sehen, und wie es ihr auch auffiel, machte sie einen höchst erfreuten Gesichtseindruck. Wir sahen uns kurz in die geile-Blondinen Augen und liefen dann schnell darauf zu, bis wir vor einem kleinen Durchschlupf waren. Wir zwängten uns durch und waren schließlich inmitten der Büsche, wo eine Art kleine Lichtung war, so dass man bequem auf dem Boden liegen konnte. Wir tranken aus, wurden dadurch vielleicht noch ficken etwas lockerer - und brauchten momentan keine Worte mehr. Ich legte mich auf den Boden und spreizte die Beine etwas. Dabei konnte ich den sternenklaren Nachthimmel sehen. Ich spürte den angenehm warmen, leichten Luftzug, der manchmal über meine Beine wehte. Ein paar entfernte, dumpfe Bässe mischten Freifickmuschi sich zu diesem einmaligen Augenblick dazu. Irgendwie hatte ich auch kurz den Eindruck, von irgendwoher ein Stöhnen gehört zu haben, aber vielleicht habe mir das ja nur eingebildet. Ich zog jetzt mein T-Shirt aus und spürte so den angenehmen warmen Wind auch auf meinem Oberkörper. Jetzt war Muschisaft es definitiv soweit: sie zog langsam, aber entschlossen meine kurze Hose zurück, um meinen ziemlich steifen Schwanz zu Gesicht zu bekommen. Es schien fast, als ob sie etwas überrascht war und wie ich bis jetzt eigentlich noch nicht allzu viel erlebt hat. Nach einigen Momenten blonde umfasste sie vorsichtig meinen Schwanz und begann, ihn zu wichsen. Sie hielt ihn etwas zu zart, und ich meinte, sie könne ruhig etwas fester zugreifen, was sie dann auch gleich tat. Sie machte es eher langsam und rollte dabei jedes Mal meine Vorhaut fast ganz zurück, Frauen was mich aber gar nicht wirklich störte. Ich war natürlich ziemlich erregt, aber vom Kommen war noch keine Rede, und so würde der Genuss noch länger dauern. Das ging einige Zeit so weiter, sie variierte auch hie und da die Geschwindigkeit und nahm auch einmal ihre kostenlose andere Hand. Ich blickte dabei auf den Sternenhimmel und hatte alle möglichen Gedanken in Kopf. Ich überlegte, wie viele Menschen wohl jetzt gerade in diesem Moment etwas ähnliches erleben. Ich dachte an das große weite Weltall, das ich in diesem Augenblick sah. Ooooooh! Jetzt musste ich Blondinenbilder stöhnen, so gut machte sie das. Ich musste wohl auf 70% der Orgasmuskurve sein. Ich stöhne so gut wie nie, wenn ich es mir selber mache, und das auch nur, wenn es eine so richtig gute Wichs-Session ist und ich so richtig ungestört bin. Nach ein blondes paar weitern Wichsbewegungen hörte sie plötzlich auf. Sie konnte wohl momentan nicht mehr, nutzte aber geschickt die Situation: "Weiß du, es würde mich interessieren... also wenn du allein bist... nur kurz..." Ich hatte natürlich verstanden und lieferte ihr sogleich eine nette Wichs-Show. Ich nahm meine rechte Schamhaar Hand und wichste ein paar Mal mit langsamer bis mittlerer Geschwindigkeit, passte dabei aber höllisch auf, nicht schon jetzt versehentlich zu kommen. Ich sah sie dabei die ganze Zeit direkt an und sie beobachtete sehr interessiert, wie ich mir einen herunterholte. Jetzt übernahm sie wieder. Es Sexbomben war dann langsam so weit, und ich gab ihr ein paar Anweisungen. "Langsamer!" "Stop, warte etwas!" "Weiter!" "Aus!" "So, und jetzt höre bitte nicht mehr auf!", sagte ich dann schließlich fast etwas bettelnd. Mein Herzklopfen, die leicht verschwitzte Haut, der Sternhimmel und ihre sich unentwegt auf und ab bewegende zarte Blondies Hand auf meinem Schwanz - es war einfach unbeschreiblich schön! Und jetzt fing es an, mir zu kommen! Oooooooooh! Ich musste es jetzt einfach herausschreien! Ein perfekter Höhepunkt! Ich glaubte, ich hebe gleich vom Boden ab! Dann spürte ich einige Male Sperma auf meinem Bauch landen, Blondinen und mein Orgasmus fing langsam an, abzuklingen. Ich wollte sie schon umarmen und küssen, doch sie machte unermüdlich weiter. Ich sagte gar nichts. Mein Penis war nach dem Abspritzen nur leicht schlaff geworden und nach ein, zwei Minuten ihrer Handarbeit war er wieder in voller Pracht da, geile-Blondinen und die Lust war auch wieder zurückgekehrt. Das würde jetzt wohl ein Quickie werden. Ich spürte, wie langsam der Höhepunkt nahte - und dann - ooooooooh! ja! - kam ich ein zweites Mal in ihrer unermüdlich wichsenden Hand, und es war fast so schön wie ficken das erste Mal. Wie sie merkte, dass ich gekommen war, ließ sie schließlich erschöpft von mir ab, und ich war ja auch ziemlich fertig. Jetzt mussten wir uns einfach umarmen und küssen. Ich fragte sie dann, ob sie noch etwas hier sitzen bleiben wollte, was sie Freifickmuschi bejahte. Ich sagte zu ihr, dass ich kurz weggehen und noch etwas zu trinken holte, was ihr auch nichts ausmachte. Während ich also - mit nacktem Oberkörper - vorsichtig aus dem Gebüsch zum nächsten Getränkestand schlich, wartete sie allein zwischen den Büschen. Ich musste leider einige Muschisaft Zeit warten, eigentlich ein Wunder, dass von der riesigen Menschenmasse noch niemand das Gebüsch entdeckt hat. Schließlich hatte ich doch noch etwas zu trinken ergattert und hastete schnell wieder zurück. Ich hatte schon Angst, dass sie einfach weg sein würde, wenn ich zurück bin. Doch sie war blonde noch da - sie hatte ihr Höschen ausgezogen und war gerade dabei, es sich selbst zu besorgen. Kein Wunder, bis jetzt hatte nur ich den Spaß gehabt und sie noch überhaupt keinen. "Kann ich dir - äh - dabei helfen?", fragte ich vorsichtig und gab Frauen ihr ihren Becher. "Ja! Bitte mach's mir! Steck mir ein paar Finger rein!" "Aber gern! Hier hast du meine Hand, such dir welche aus", meinte ich gutgelaunt und streckte ihr meine Hand entgegen. Sie packte einen meiner Finger und führte ihn sich vorsichtig in ihre schon recht kostenlose feuchte Möse ein. Sie ließ los, und ich fingerte drauf los. Sie fühlte sich sichtlich wohl und begann auch etwas zu stöhnen. Sie arbeitete selbst auch etwas an sich. Ich nahm noch einen Finger dazu und spürte jetzt so richtig ihre Scheidenmuskeln. "Schneller! Hör jetzt bitte Blondinenbilder nicht auf! Jaaaaaaaa!" Sie war unter einigem Stöhnen gekommen. Ich wichste sie noch etwas weiter, doch dann war es bei ihr vorbei. Ich zog meine Finger aus ihr heraus, und wir lagen einige Momente wortlos da. Ich brach das Schweigen und bot ihr an, mich so blondes richtig bei ihr zu revanchieren und sie noch ein zweites Mal zu wichsen, schließlich war ich bei ihr ja auch zweimal gekommen. Sie überlegte kurz, und sagte dann: "Eigentlich würde ich ganz gern - mit deinem Schwanz ihn mir kommen!". Mir stand vor angenehmer Überraschung für Schamhaar ein paar Sekunden der Mund offen. "Also willst du. Gut! Würd's dich stören, wenn ich DICH flachlege?" "Nein, nein, ganz und gar nicht!", meinte ich nur und wusste aus Mangel an Erfahrung jetzt nicht ganz, wie sich das genau meinte. "Ich mache das aber nicht einfach Sexbomben so," meinte ich, "wir sollten uns schon von irgendwo einen..." Da war wieder dieses Stöhnen von vorhin. Ja, es war ganz sicher da. Sie hatte es jetzt auch bemerkt. Ich blickte etwas genauer durch das Gebüsch - soweit man durch das Mond- und fahle Scheinwerferlicht eben Blondies etwas sehen konnte - und drückte einige Zweige zur Seite. Da lag doch tatsächlich ein sich miteinander vergnügendes Pärchen neben uns. Die mussten wohl die ganze Zeit nur wenige Meter neben uns gelegen sein und herumgevögelt haben, und wir haben sie nicht bemerkt. Jetzt war es passiert, Blondinen sie hatten uns bemerkt. Es war ein Touristen-Pärchen. Sie dürften wohl von sonst wo sein, sprachen aber ein paar Worte in Englisch. Sie waren nicht wirklich erschrocken und fragten uns sogar, ob wir nicht kurz zusehen wollten, das würde sie irgendwie aufgeilen - wenn man geile-Blondinen weiß, wer zusieht. Ich wollte nicht so recht, aber meine Zufallsbekanntschaft überredete mich, den beiden etwas zuzusehen. Also machten wir es uns bequem. Es war eine herrliche Show. Wie wir sich überrascht hatten, hatte sie gerade seinen Schwanz steifgewichst. Jetzt war er dabei, ihre Titten zu ficken ficken, während sie es sich selbst besorgte. Es dauerte nicht lange, und er kam - sie hatte es kommen sehen... Wie sich beide danach etwas ausrasteten, fragte ich, ob sie nicht zufällig etwas Dehnbares für mich hätten. Er sagte kurz etwas in irgendeiner anderen Sprache zu Freifickmuschi ihr, sie gab ihm wenig später tatsächlich ein Gummi, den er mir gleich herüberreichte. Jetzt war es an der Zeit, wieder in unser Revier zu gehen, wir hatte einen Gummi, und das Zuschauen hat mich auch wieder ziemlich erregt. Viel mussten wir uns ohnehin nicht mehr Muschisaft ausziehen. Jetzt ging es recht schnell. Sie drückte mich recht schwungvoll auf den Boden. Ich wollte die Kondom-Verpackung aufmachen und es mir überziehen, doch wie ich den Gummi ausgepackt hatte, nahm sie ihn und stülpte ihn mir, nachdem sie meinen Schwanz kurz noch halbwegs steif gewichst blonde hatte, vorsichtig über. Dabei wurde er noch etwas härter. Der Augenblick war da. Sie warf sich förmlich auf mich und fädelte sich langsam meinen Schwanz zwischen ihre Schamlippen ein. Ich glaubte noch kurz vorher, dass er nicht mehr viel härter werden konnte, doch ich spürte, wie Frauen er jetzt wirklich hammerhart wurde. Sie glitt langsam meinen Schwanz hinunter, und wie das ein paar Mal bestens funktioniert hatte, fing sie an, so richtig auf mir zu reiten. Dabei berührten ihre Titten gelegentlich meinen Oberkörper. Das Pärchen nebenan musste auch gerade eine geile Nummer schieben, kostenlose denn unser Gestöhne kam jetzt gleichzeitig. Sie krallte sich etwas an meinen Arschbacken fest. "Ja! Gleich kommt's mir!", schrie sie wenig später. Nur wenige Augenblicke später war es bei ihr dann wirklich soweit, ihrem Kreischen nach musste sie gerade einen wundervollen Orgasmus erlebt haben. Wie sie Blondinenbilder langsamer wurde, aber immer noch meinen steifen Schwanz in ihr hatte, frage ich sie schnell, ob sie Lust hätte, die Sache einmal umzudrehen. 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Wir redeten dann noch über ganz andere Dinge, sagten uns sogar unsere Namen, kamen auch auf Computer und tauschten auch unsere (ziemlich anonym gehalten, aber leicht zu merkenden) Email-Adressen aus. Wir schauten uns noch gemeinsam einen Teil von einem Konzert an und sie fand auch meinen Karaoke-Auftritt ziemlich unterhaltsam - aber irgendwann verabschiedeten wir uns dann. Zu Hause im Morgengrauen dachte ich noch einmal an meine ganzen Erlebnisse und musste ich mir dann gleich einen runterholen. Ob sie mir wohl jemals eine Mail schicken wird?

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